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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 4

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Kg. F. teilt Bürgermeistern und Rat der Stadt Frankfurt mit, er wolle ihre schriftlich vorgetragene Bitte1, ihre gewöhnliche Stadtsteuer gemäß ihrem Privileg niemandem anders als der kgl. Kammer anzuweisen, berücksichtigen, versichert ihnen, stets für die Einhaltung und Mehrung ihrer Freiheiten eintreten zu wollen und gibt seiner Hoffnung Ausdruck, nun bald nach Frankfurt kommen zu können.

Originaldatierung:
An pfintztag nach Allerheiligen tag.
Kanzleivermerke:
KVr: A.m.d.r. Conrad(us) p(re)p(osi)t(us) Wienn(ensis) canc. - KVv: Den ersamen N. burgermeister und rate der stat zu Franckfurt, unsern und des reichs libn getruen (Adresse, Blattmitte).

Überlieferung/Literatur

Org. im StadtA Frankfurt/M. (Sign. Kaiserschreiben IV, 53), Pap., rotes S als Verschluß rücks. aufgedrückt (zerstört).

Teildruck: RTA 16 S. 324f. Anm. 7.

Reg.: Janssen II n. 48.

Anmerkungen

  1. 1Das Anschreiben Frankfurts vom 6. Oktober 1441 im Auszug in RTA 16 S. 324 Anm. 7, ebd. und ebd. Anm. 4-6 weitere Nachrichten zur Steuerfrage.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 4 n. 15, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1441-11-02_1_0_13_4_0_9585_15
(Abgerufen am 21.05.2019).