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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 35

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K.F. gebietet Richter, Bürgermeister, Bürgern und Gemeinde der Stadt Salzburg aus ksl. Macht und unter Androhung der in seinem vormaligen Gebotbrief enthaltenen Strafen sowie seiner Ungnade erneut nachdrücklich, den Weg von der Riedenburg (Rietenburg) in das Schloss Salzburg unverzüglich nach Erhalt des Briefes zu beseitigen, damit seinen Landen und Leuten, dem Stift Salzburg, dessen weltlickait ihm unmittelbar unterstellt ist, sowie der Stadt Salzburg kein Schaden davon entstehe, andernfalls will er sich an ihnen schadlos halten.

Originaldatierung:
Am sechsten tag des moneds december (nach Kop.).
Kanzleivermerke:
KVr: A.m.p.d.i. (nach Kop.).

Überlieferung/Literatur

Org. im bearbeiteten Bestand nicht überliefert. – Kop.: Abschrift mit der Überschrift Das annder manndat des wegs halben im HHStA Wien (Sign. AUR sub dat. 1481 VII 17), Pap. (15. Jh.).

Druck: Spatzenegger, Privilegienbuch S. 197f. n. 25.

Reg.: Spatzenegger, Privilegienbuch S. 154 n. 29.

Lit.: Zuletzt bietet Kramml, Salzburg und die Ungarn S. 113–136 einen konzisen Überblick zur Rolle Salzburgs im „Ungarischen Krieg“ und den Ausbau der Salzburger Befestigung.

Kommentar

Siehe auch n. 129.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 35 n. 161, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/eba07d0e-e2df-47f5-bb20-5773c2e4ac4a
(Abgerufen am 01.02.2023).