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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 35

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K.F. überträgt Richter, Rat und Bürgern der Stadt Leoben den Aufschlag auf Vieh und Felle sowie die Maut, die zur Ausbesserung der Brücken und Wege zu Leoben erhoben wird, samt Zwiespil bestandsweise ab dem kommenden Georgstag (1481 April 24) für drei Jahre gegen Zahlung von jährlich 1.300 Pfd. Pf. guter landläufiger Münze.

Überlieferung/Literatur

Org. oder Kop. im bearbeiteten Bestand nicht überliefert. – Dep.: Erw. im Revers1 der Stadt Leoben von 1480 August 2 im HHStA Wien (Sign. AUR 1480 VIII 2), Perg., anh. S der Stadt Leoben an Ps (ab und verloren), mit Rta-Vermerk auf der Rückseite.

Lit.: Zur Zeit der Stadtherrschaft Friedrichs III. s. Schillinger-Prassl, Rechtsquellen Leoben S. 73–76, zur Leobener Maut s. S. 71f.

Kommentar

Vgl. dazu Regg.F.III. H. 34 n. 16, 235 sowie Schillinger-Prassl, Rechtsquellen Leoben S. 226 n. 197.

Anmerkungen

  1. 1Ein Regest des Reverses bietet Göth, Urkunden-Regesten 10 S. 317 n. 729.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 35 n. 66, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/d1c101aa-f03e-4984-9b89-ee4b299a02e0
(Abgerufen am 01.02.2023).