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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 31

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K.F. bekundet, dass er nach der gütlichen Übereinkunft1 mit den Bürgermeistern und Bürgern der Stadt Hamburg deren Ladung2 wegen der Übergriffe auf seine Abgesandten Dr. Hertnidt von Stein und den Priester Wenzel Reymann in ihrer Stadt fallengelassen habe.

Originaldatierung:
An montag vor dem sonntag Vocem jocunditatis.
Kanzleivermerke:
KVr: A.m.p.d.i. Ulricus Welzli vicecanc. – KVv: Rta ... (Urkunde von hinten überklebt).

Überlieferung/Literatur

Org. im StA Hamburg (Sign. 710–1 I, Threse I D 18a), Perg., rotes S 18 in wachsfarbener Schüssel mit wachsfarbenem S 16 rücks. eingedrückt an Ps. ab. – Kop.: Notariatsinstrument der öff. Notare Albert Oldehorst und Joachim Jante vom 14. April 1618 ebd. (Sign. 710–1 I, Threse I D 18b), Perg., mit zwei Notarszeichen.

Lit.: Feldtmann, Prälatenkrieg 1 S. 47–50; Thumser, Hertnidt vom Stein S. 33.

Anmerkungen

  1. 1Am 30. Januar 1458 zahlte Hamburg eine Entschädigung für Hertnidt von Stein in Höhe von 220 fl. rh., s. Kämmereirechnungen Hamburg 2 S. 97; Feldtmann, Prälatenkrieg 1 S. 47 Anm. 3 (mit der Angabe von 200 fl. rh.).
  2. 2Siehe n. 104.

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 31 n. 105, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/be9ded44-f39f-4f4b-9874-aaed515674ab
(Abgerufen am 16.12.2019).