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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 30

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K.F. verschreibt Sigmund Prueschenk, seinem Hofmarschall und Kämmerer sowie dessen Bruder Heinrich, Pfleger von Sarmingstein, und ihren Erben 1.700 Pfd. 80 Pf. vom Aufschlag in Sarmingstein, die sie seinem Diener Hans Landt für dessen Sold und für die Abrechnung mit den 83 Schweizer Fußknechten ausgefolgt haben. Die beiden Prueschenk sollen die genannte Summe vom Aufschlag zu Sarmingstein zu ihrer Bezahlung einbehalten. Solange die Schuld nicht beglichen ist, wird K.F. das Schloss Sarmingstein nicht zurückfordern und den dortigen Aufschlag nicht abschaffen.

Originaldatierung:
An freitag vor unser liebn Frawn tag der liechtmess.
Kanzleivermerke:
KVr: C.d.i.p. – KVv: Rta.

Überlieferung/Literatur

Org. im HHStA Wien (Sign. AUR 1483 I 31), Perg., rotes S 21 in wachsf. Schüssel mit wachsf. S 16 rücks. eingedr. an Ps.

Reg.: Chmel n. 7593.

Lit.: Zu den Brüdern Prueschenk s. Probszt-Ohstorff, Die Brüder Prueschenk; zur Salzmaut von Sarmingstein s. Hoffmann, Salzmaut zu Sarmingstein S. 447–459.

Kommentar

Siehe n. 24.

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 30 n. 7, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1483-01-31_1_0_13_30_0_7_7
(Abgerufen am 25.02.2020).