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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 29

Sie sehen die Regesten 181 bis 200 von insgesamt 302

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 181

[Vor 1475 Februar 21], [-]

K.F. gebietet Sigmund von Sebriach, seinem Rat und Hauptmann, sowie Andreas Rainer, Verweser des Viztumamtes in Krain, bei den Schiffern und Fährleuten auf der Save für die Abstellung einer unrechtmäßigen Neuerung zu sorgen, da diese auch von denjenigen Leuten, die ihre Waren und Güter bei...

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 182

[Vor 1475 Februar 21], [-]

K.F. befiehlt, die Städte in Krain wegen der Türkengefahr wehrhaft zu befestigen.

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 183

1475 Februar 21, Andernach

K.F. gebietet Sigmund von Sebriach, seinem Rat und Hauptmann, sowie Andreas Rainer, Verweser des Viztumamtes in Krain, unter Hinweis auf seinen früheren Befehl1, bei den Schiffern und Fährleuten auf der Save (Saw) für die Abstellung einer unrechtmäßigen Neuerung zu sorgen.

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 184

1475 Februar 21, Andernach

K.F. teilt den Prälaten und Adligen sowie seinen Pflegern und Amtleuten im Herzogtum Krain mit, dass er wegen der Türkengefahr befohlen habe, die Städte in Krain wehrhaft zu befestigen1, und gebietet ihnen, auf Verlangen Sigmunds von Sebriach, seines Rates und Hauptmanns in Krain, Leute und...

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 185

1476 April 24, Wiener Neustadt

K.F. belehnt Kaspar Lamberger für sich sowie als Lehnsträger seines Bruders Heinrich und seiner namentlich genannten Vettern mit den von ihnen ererbten Lehen und Gütern in der Herrschaft Möttling.

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 186

1476 Mai 31, Wiener Neustadt

K.F. setzt seinen Rat und Hauptmann, Sigmund von Sebriach, sowie seinen Viztum in Krain, Kaspar Haunspeck, von einer Klage von Richter und Rat zu Laibach in Kenntnis, derzufolge Geistliche und Adlige im Besitz von Häusern in ihrer Stadt seien, ohne aber deswegen mit wacht, zirgk, noch in annder...

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 187

1476 Mai 31, Wiener Neustadt

K.F. erlaubt Richter und Rat von Laibach widerruflich, diejenigen Hintersassen auf dem Lande, die wegen der Türkengefahr in ihre Stadt fliehen, nicht wieder zurückschicken zu müssen, damit die Stadt destpas besezt vnd behutt mug werden.

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 188

1476 Juni 25, Wiener Neustadt

K.F. belehnt Kaspar Melz (Meltzer), Bürger zu Laibach, mit von diesem kaufweise erworbenen Zehnten und Äckern. An eritag nach sannd Johanns tag zu sunewenden.

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 189

1476 Juli 17, Wiener Neustadt

K.F. teilt seinem Rat und Hauptmann in Obercilli, Andreas von Hohenwart, mit, Bf. Sigmund von Laibach habe ihn darüber unterrichtet, dass Benedikt, der verstorbene Abt des Klosters Oberburg, einen Getreidezehnt von sechs Huben sowie eine Hube zu Wollog (Wolog) an den Hans Snaer verliehen hatte,...

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 190

1476 Juli 29, Wiener Neustadt

K.F. erlaubt seinem Rat Bf. Sigmund von Laibach, aus den drei von ihm gekauften und vor der Dompropstei gelegenen Häusern sowie aus dem daneben gelegenen Kaplaneihaus einen Bischofshof zu errichten, bestätigt, dass Sigmund mit diesem Bischofshof wie mit anderen Häusern seines Stiftes gefreit...

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 191

1477 Januar 4, Wiener Neustadt

K.F. erlaubt Michse Melz (Meltzer, Meletz), Bürger zu Laibach, die Errichtung einer Fleischbank auf der oberen Brücke zu Laibach. An sambstag vor der heiligen dreyr kunig tag.

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 192

[Vor 1477 April 24], [-]

K.F. beauftragt Andreas von Hohenwart, seinen Rat und Hauptmann in Cilli, einen Streit zwischen Sigmund Liechtenberger und Bf. Sigmund von Laibach um Zehnten und Zinsen beizulegen, namentlich: 1. Ein Getreidezehnt von drei Huben, die zur Meierei des Schlosses Forchtenegg gehören; die Hälfte des...

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 193

1477 April 24, Wien

K.F. gebietet Sigmund Liechtenberger unter Hinweis auf seinen früheren Auftrag zur Streitschlichtung an Andreas von Hohenwart1, die strittigen Zehnten und Zinsen an Bf. Sigmund von Laibach auszufolgen sowie Schadenersatz zu leisten. Der K. hält ihm aufgrund des Berichts Andreas' von Hohenwart...

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 194

1477 April 28, Wien

K.F. setzt Bf. Sigmund von Laibach, der ihn mittels etlicher Schreiben über seinen Streit mit Sigmund Liechtenberger unterrichtet hat, von einem in Abschrift beigefügtem Schreiben1 an Sigmund Liechtenberger in Kenntnis und fordert ihn dazu auf, ihm mitzuteilen, ob Sigmund Liechtenberger von...

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 195

1477 Mai 8, Wien

K.F. bestätigt, dass er Richter, Rat und Bürgern von Laibach erlaubt hat, zur Instandsetzung der dortigen Brücke für jedes darüber getriebene Saumross einen Pfennig sowie von jedem Besucher der Laibacher Jahrmärkte zwei Pfennige oder einen Venediger Schilling zu nehmen, und gebietet deshalb...

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 196

1477 August 24, Krems

K.F. bestätigt das Erbrecht des Wolfgang von Prem an dem Striell genannten Hof, welcher gegenüber von Schloss Prem liegt. An sambstag sannd Bartholomees abennt des heiligen zwelfboten.

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 197

[1477], [-]

K.F. stiftet die Pfarrei St. Johannes in Kaier (Chayer).

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 198

1478 Januar 13, Graz

K.F. belehnt Georg Scheyrer auf dessen Bitte mit einem Hof und einer Hube in Khal, auf der Stefan sitzt, sowie mit drei Huben in Gumbische (Gumbisch), die ein Lehen des Herzogtums Krain sind und die Georg von seiner mumen Barbara, Frau des verstorbenen Jobst von Strassberg, geerbt hat. An...

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 199

1478 Januar 21, Graz

K.F. gestattet Richter, Rat und Bürgern zu Radmannsdorf (Radmanstorff) widerruflich zur besseren Behütung und Besiedlung ihres Marktes die Aufnahme von Landbewohnern und erlaubt ihnen, dass sie nicht verpflichtet sind, diese an ihre Grundherrschaften zu überantworten. Er gebietet allen...

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Friedrich III. - [RI XIII] H. 29 n. 200

1478 Januar 26, Graz

K.F. bestätigt die durch Gf. Friedrich (II.) von Cilli, Katharina, Gemahlin Gf. Ulrichs (II.) von Cilli und durch den Pfarrer Martin von Gurkfeld erfolgten Schenkungen von Dörfern und Zehnten an das Spital zu Gurkfeld.

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