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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 28

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K.F. verschiebt den Vollzug der an Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg gerichteten Gebotbriefe und Ladungen1 wegen der seinen Hauptleuten zu leistenden Kriegsbeihilfe, nachdem er dies bereits zuvor auf sannd Michels tag (1462 September 29) verschoben hatte2, nun erneut und wiederum auf Bitten ihres vor ihm erschienenen Ratsgesandten Jobst Tetzel auf die heiligen phingsten (1463 April 29) und drückt seine Hoffnung aus, dass sie sich bis dahin noch in die begeret hilff geben.

Originaldatierung:
An suntag sannd Peters tag ad vincula.
Kanzleivermerke:
KVr: A.m.d.i.p. – KVv: Den ersamen dem burgermaister und rat der stat Nuremberg unsern und des reichs lieben getrewn (Adresse, Blattmitte); Ein aufslag uncz uff pfingsten schierst der keis(er)liche(n) ladung halbe(n) (Empfängervermerk auf der Rückseite).

Überlieferung/Literatur

Org. im StA Nürnberg (Sign. Rst. Nürnberg, Urkunden des 7-farbigen Alphabets Nr. 2990), Pap., rotes S 19 rücks. aufgedrückt. – Kop.: Vidimus Abt Georgs von St. Egidien zu Nürnberg von montag vor unser frawentag nativitatis zu latein genant 1462 (September 6) und dem rücks. Vermerk Vidimus eins aufslags hilff zethun a(nn)o 1462 ebd. (Sign. Rst. Nürnberg, Urkunden des 7-farbigen Alphabets Nr. 3000), Perg., rotes S in wachsfarbener Schüssel an Ps.

Anmerkungen

  1. 1Siehe n. 361.
  2. 2Siehe n. 367.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 28 n. 375, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1462-08-01_1_0_13_28_0_375_375
(Abgerufen am 25.11.2020).