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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 27

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K.F. belehnt Priorin und Konvent des Maria Magdalenen-Klosters vor dem Schottentor zu Wien und deren Nachkommen wissenntlich mit dem brief, was wir in zu recht daran verleihen sullen oder mugen, mit 3 Pfd. Pf. gelts aus behausten Gütern und den großen und kleinen Zehnt aus neun ganzen Lehen zu Feld und zu Dorf in Ottenthal, welche Barbara, die Witwe Heinrichs von Hollenegg, mit ihrem offenen besiegelten brief dem Kaiser aufgesandt und dem Kloster übergeben hatte1, samt Zubehör zur Nutzung nach Lehns- und Landrecht, jedoch mit der Auflage, daß sie ihm alsofft das zu schulden kumbt, verdienn sullen.

Originaldatierung:
An mitichen nach dem suntag Reminiscere in der vasten.
Kanzleivermerke:
KVr: C.d.i.i.c. – KVv: Rta.

Überlieferung/Literatur

Org. im HHStA Wien (Sign. AUR 1470 III 21), Perg., rotes S 21 in wachsf. Schüssel (nur tlw. erhalten) mit wachsf. S 16 rücks. eingedr. an Ps. Reg.: Chmel n. 5973; Lichnowsky(-Birk) 7 n. 1436; QGStW I/5 n. 5016.

Anmerkungen

  1. 1Die Stiftungsurkunde Barbaras von Hollenegg für das Kloster, in der zusätzlich zu den hier genannten Gaben noch weitere vermacht wurden, datiert ebenfalls vom 1470 März 21; Reg.: QGStW I/5 S. 54 n. 5015.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 27 n. 24, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1470-03-21_1_0_13_27_0_24_24
(Abgerufen am 21.05.2019).