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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 20

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K.F. beurkundet das Urteil2 seines ksl. Kammergerichtes in der Streitsache zwischen dem Priester Albrecht von Holtz, Eckhard Westerans3 und Klaus Werlemann4, denen auf der freien See ihr Hab und Gut genommen wurde, und den Städten Lübeck, Rostock und Wismar.

Überlieferung/Literatur

Org. oder Kop. im bearbeiteten Bestand nicht überliefert. - Dep.: Ergibt sich aus n. 270.

Kommentar

Vgl. n. 254, n. 267-271, n. 273.

Anmerkungen

  1. 1In einem Schreiben Lübecks an Rostock vom 25. September 1477 wird Bezug genommen auf einen ksl. Urteilsbrief in dieser Streitsache, der an die drei Städte (Lübeck, Rostock und Wismar) gerichtet war. Vgl. StadtA Rostock (Sign. 1.1.3.8. Rat 137, Korrespondenzen Lübeck 1461-1480). Vgl. ebd. auch den Brief Lübecks an Rostock vom 29. November 1477, wo ebenfalls auf das ksl. Urteil, tegen uns alle uthgegangen, Bezug genommen wird, das an die Hzz. Ernst und Albrecht von Sachsen in ere stad Dresen tosendende worden sei.
  2. 2Vermutlich vom 31. Juli 1472, vgl. Protokoll- und Urteilsbücher U 306 (V156).
  3. 3Eckhard Westerans war bereits im Zusammenhang der Klage des Michel Mort vor dem Kammergericht aufgetaucht. Vgl. Regg.F.III. H. 11 n. 330 sowie Hansischen UB 10 n. 40, n. 87, n. 276.
  4. 4Taucht auf im Kreis um Westerans, vgl. Hansischen UB 10 n. 276.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 20 n. 248, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1477-09-25_1_0_13_20_0_248_248
(Abgerufen am 04.12.2022).