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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 18

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K.F. äußert gegenüber Bürgermeister, Richter, Rat und Bürgern der Stadt Wien sein Wohlgefallen über das Antwortschreiben der Stadt an seine Gemahlin Kaiserin Eleonore, auf deren Brief mit dem begern, so von iren, auch unsers lieben suns (Maximilian) wegen. Er weist darauf hin, daß er die beiden aufgrund seines Vertrauens in ihre Treue in Wien zurückgelassen hatte, ermahnt aber auch gleichzeitig, daß die Wiener auch weiterhin auf seiner Seite bleiben sollen, als ir uns und ew, das dann schuldig seyt. Er verspricht, einerseits meer volkhs als bisher versprochen1 für die Verteidigung der Stadt zu senden, um ihnen als Herr und Landesfürst in notdurften beizustehen, und anderseits aufgrund ihrer Treue sich der Stadt und ihren Kindern gegenüber erkenntlich zu zeigen und zu nicht vergessen.

Originaldatierung:
An sannd Jacobs tag im snit des heiligen zwelifboten (nach Kop.).
Kanzleivermerke:
KVr: C.d.i.i.c. (nach Kop.) – KVv: Den erbern weisen, unsern getrewn lieben, dem burgermaister, richter, rat, genanten und unsern bürgern gemaincleich zu Wyenn (Adresse, nach Kop.).

Überlieferung/Literatur

[Org. im WrStLA mit aufgedr. Verschlußsiegel.] – Kop.: Abschrift im HHStA Wien (Sign. AUR 1461 VII 25), Pap. (18. Jh.; nach dem Org.). Druck: HORMAYR , Wien 2/1 n. 107 (nach HHStA). Reg.: CHMEL n. 3888; LICHNOWSKY (-BIRK) 7 n. 567; FRA II/7 S. 262; QGStW II/3 n. 3995 (nach dem Org.).

Kommentar

Vgl. dazu auch auch nn. 237 und 247.

Anmerkungen

  1. 1Vgl. u.a. die Ankündigung in n. 237 aber auch bei QGStW II/3 n. 3994.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 18 n. 248, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1461-07-25_1_0_13_18_0_248_248
(Abgerufen am 26.05.2019).