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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 13

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Kg.F. als Vormund des Kg. Ladislaus überläßt den Bürgern der Stadt Linz1 das Ungeld zu Linz sowie dasjenige im Waxenberger Landgericht mit Zubehör ab weichnachten nachstkunftigen für zwei Jahre (1451 und 1452) gegen jährlich 700 Pfd. Pf. der schwarzen Wiener Münze, die ihm oder seinen Amtleuten zu den vier quatembern (in Raten) zu entrichten sind, und verspricht, allfällige ihm glaubhaft nachweisbare Schäden, es wer von urleug, pisess oder auf andere Weise, zu berücksichtigen.

Originaldatierung:
An montag vor sand Michels tag.
Kanzleivermerke:
KVr: C.d.r.i.c.

Überlieferung/Literatur

Org. im HHStA Wien (Sign. AUR 1450 IX 28)2, Perg., rotes S 12 in wachsf. Schüssel mit rücks. eingedrücktem roten S 16 an Ps. (stark beschädigt). Reg.: CHMEL n. 2652; Linzer Regesten n. 379. Lit.: WALTER, Ungeld S. 69.

Anmerkungen

  1. 1Zur Bestandgabe an die Stadt Linz s. auch n. 109 u. Regg.F.III. H. 12 n. 203 u. 236
  2. 2Anbei liegen acht das Bestandgeld betreffende Urkk. (Pap.): n. 174, drei Urkk. Hans Ungnads (s. n. 174, Anm. 2) sowie die Quittungen Sigmunds von Ebersdorf von 1450 März 29 (s. Linzer Regesten n. 373), Jakob Rehweins von 1450 Juni 4, Jörgs von Puchheim von 1450 Juni 9 und Kristans von Tachenstein von 1450 Dezember 16.

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 13 n. 179, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1450-09-28_1_0_13_13_0_180_179
(Abgerufen am 18.02.2020).