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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 12

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Kg.F. überläßt den Bürgern von Freistadt ab weichnachten schieristkunfftigen für zwei Jahre das Stadtgericht und das Ungeld mit allen zugehörigen Rechten gegen jährlich 440 Pfd. Pf. die zu den vier quatembern der Jahre 1441 und 1442 (in Raten) zu zahlen sind1. Er verspricht Rücksicht für den Fall, daß sie wegen urlewg, pisezz oder auf andere Weise Schaden nehmen. Mit dem Siegel, das wir in unsern fürstentumen uncz her gepraucht haben..

Originaldatierung:
An sand Mariemagdalenen tag
Kanzleivermerke:
KVr: C.p.d.r. (unter der Plica). – Eigenhändiger kgl. Rekognitionsvermerk: Prescripta recognoscimus (unter der Plica links).

Überlieferung/Literatur

Org. im HHStA Wien (Sign. AUR, 1440 VII 22), Perg., rotes S 3 (beschädigt) in wachsfarbener Schüssel an Ps. Reg.: CHMEL n. 90. Lit.: WALTER, Ungeld S. 75; KÜCHLER, Ungeld S. 105; ZIEGLER, Städtepolitik S. 75 u. 88.

Anmerkungen

  1. 1Anbei liegen acht Quittungen der Pfleger von Freistadt, Erhard von Zelking (1440 April 8, Juni 25, Oktober 5) und Ulrich (I.) von Starhemberg (1440 Dezember 24), sowie des Hubmeisters in Österreich Thoman Wisent (1441 Mai 2, 1442 Juli 10, 1443 Juni 30, 1444 März 10) über Zahlungen der Bürger von Freistadt.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 12 n. 12, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1440-07-22_1_0_13_12_0_12_12
(Abgerufen am 24.11.2020).