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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 10

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Kg. F. desgleichen für eine Urkunde, in der er als Vormund seines Vetters Kg. Ladislaus von Ungarn und Böhmen dem Hz. Wilhelm (III.) von Sachsen Briefe, Schuldforderungen, Ansprüche und Gerechtigkeiten bezüglich des Herzogtums Luxemburg und der Gft. Chiny bestätigt. Mit urkund diess brives, v(er)sigelt mit uns(er)m koniglichin anhangenden inges(igel) und geb(e)n zu Franckfurd nach cristi geburd 1442o.2

Überlieferung/Literatur

Kop.: Abschrift im Thür. HStA Weimar (Sign. Ernestinisches Gesamtarchiv, Reg. A n. 3, fol. 19r-v), Pap. (15. Jh.). - Abschrift ebd., n. 5, fol. 19v-20v, Pap. (15. Jh.).

Ein ausführliches Regest auf Grundlage des im Sächs. HStA Dresden befindlichen Org. wird in einem der folgenden Hefte der Regg.F.III. geboten.

Anmerkungen

  1. 1Die Datumszeile fehlt, der Ort der Besiegelung wird in der Nachschrift erwähnt, vgl. Anm. 2.
  2. 2Das Jahr, der Ausstellungsort und die Siegelankündigung beziehen sich auf die auszustellende Urkunde, die bei Richter, Luxemburger Erbfolgestreit S. 38f. als Entwurf erwähnt wird. Unter der Abschrift findet sich der gleiche Vermerk wie bei H. 10 n. 24 Anm. 2. Darunter steht folgender Satz: ... dy teydingszedel unnsers her(r)n des konigs mit den dryen copien vorgeschriben, besigilt zcu Franckfurt ubergebin, sind auch im gewelbe zcu Gotha by den and(er)n briven.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 10 n. 25, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1442-08-13_2_0_13_10_0_12985_25
(Abgerufen am 26.05.2019).