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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 10

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Kg. F. bezeugt durch die Besiegelung des Zettels einen Entwurf2 einer gütlichen Einigung zwischen dem (Hz. Philipp) von Burgund und der (Herzogin Elisabeth) von Luxemburg auf der einen und Hz. Wilhelm (III.) von Sachsen auf der anderen Seite, der aus vier Punkten besteht und die Übergabe des Herzogtums Luxemburg an Hz. Wilhelm regeln soll.

Originaldatierung:
Nona augusti (nach Kop.).

Überlieferung/Literatur

Kop.: Abschrift im Thür. HStA Weimar (Sign. Ernestinisches Gesamtarchiv, Reg. A n. 3, fol. 16r-v), Pap. (15. Jh.). - Abschrift ebd., n. 5, fol. 17r-v, Pap. (15. Jh.).

Ein ausführliches Regest auf Grundlage des im Sächs. HStA Dresden befindlichen Org. wird in einem der folgenden Hefte der Regg.F.III. geboten.

Vgl. H. 10 n. 2.

Reg.: Regg.F.III. H.9 n. 42 (nach unzulänglicher Überlieferung).

Anmerkungen

  1. 1Vgl. zum Ort der Besiegelung H. 10 n. 25 Anm. 2.
  2. 2Der Entwurf in RTA 16 S. 624 Anm. 6, der dort allerdings ebenso wie bei Richter, Luxemburger Erbfolgestreit S. 38 irrtümlich als ausgefertigte Urkunde Kg. F.'s vom 9. August 1442 angesehen wird.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 10 n. 23, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1442-08-09_1_0_13_10_0_12983_23
(Abgerufen am 25.05.2019).