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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 1

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K. F. quittiert der Stadt Lindau die Stadtsteuer, sovil sich der seidt der zeitt wir die bey ine in verbott gelegt1 bezahlt wurden: zweihundertsechsundfünfzig und einen halben Rheinische Gulden2.

Originaldatierung:
Am zweliften tag des monets decembris.
Kanzleivermerke:
KVr: A.m.d.i.p. - KVv: Rta Caspar Perenwert (Blattmitte), Quittancz Kreyg (rechter Rand)3.

Überlieferung/Literatur

Org. im BayHStA (Sign. RU Lindau n. 801), Perg., S 18 mit wachsfarbenem S 16 an Ps.

Anmerkungen

  1. 1Die ungewöhnliche Höhe der Stadtsteuer hängt wohl mit den Strafen gegen die Stadt zusammen; vgl. oben H. 1 n. 87.
  2. 2Vgl. dazu auch oben H. 1 n. 98.
  3. 3Nach diesem Vermerk dürfte das Geld direkt an Kreyg gegangen sein.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 1 n. 106, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1482-12-12_1_0_13_1_0_9078_106
(Abgerufen am 16.04.2024).