Regestendatenbank - 182.315 Regesten im Volltext

Chmel, Regesta Friderici, Anhang

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Actenstücke zur Geschichte der Stadt Freyburg im Uechtland, Anrufung Oesterreichs zu der Herstellung der Ordnung.

a)

"Der Freiburger gemaind clagen contra alt rät und Jacob Peremons halben. Item hienach stat der stat sorg und och ir klag und anligenden gebirsten. Allerdurchluchtender fürst und unser an erborner genediger her, wir die burger und die gancz gemeind in der stat und auff dem lant, wir klagen uwren genaden daz ein teil der reten ze Friborg hatten geraten daz man uwer furstlich wapenzeichen solt abtilgen und bisunder in den trinkstuben und nieman en kein pffawen fedren solt tragen in der stat, dawider was uwer arm undertenig gemeind und hatten ein gros romor mit worten under uns und den reten wie das zu gieng oder nit des sint wir die gemeind unwissen doch so beschach es und gieng binamsn her Rudolf in des Fernn stuben wff der burg und Peter Rön der weibel von gebotz wegen der reten einsteils und tilget unsers fürsten zeichen schilt und helm ab an mengem end. Item hoch geborner fürst und an geborner her so werrent die zins herren und wen nit daz sy der stat borgen sigent und daz beschwert uns in der stat und haben gar ein gros misvallen daz die zinsherren daz under stant ze weren und wir haben nit anders gewisset dan daz wir alweg ze stat und wff dem lant eins sint gesin, so wir daz hant vernomen ist uns gar schwer angelegen und haben gar ein gros misvallen darin hant unser fier fenner und die burger von der stat mit denselben zinsherren geret wie daz ein gestalt hab oder was sy damit meinent für sich zenemen, genediger hochgeborner fürst und unser genediger her so hant uns dieselben zinsherren geantwortet und sprechen also wes nement ir von der stat uch an ir hant nit mit unsren dorff luten ze schaffen noch ze gebietten us wendig der stat Friborg zil weder ir noch unser her von Österich. Hochgeborner fürst und genediger her an der antwort so hatten wir gar ein gros misvallen und worden gar zornig uber sy und wurden do zerat als wir nit anders wüssten und uns die zinsherren aber uns also frefenlich geantwort hant so hat es uwer schuldheis und die von Englisperg erst versiglet mit worten und sprachen vwer hochgeborne fürstlich genad het nit ein schw ertrichs noch ze bieten noch die stat uswendig der stat zil daz zil ist wff ein guten armbrost schwcz und haben wir in der stat von den usburger gehebt von ein x. ß. jerlich und wolten die x. ß. ablassen und v. ß. nemen umb daz si al der stat burger wurden daz woltn die dorfflut och gern tun und zu uwer wirdikeit und zu der stat schweren daz werent sy und des so haben wir gar ein gros misvalen darin daz sy daz werent und ein gros mistruwen aller genediger hochgeborner fürst und unser an erborner her wir uwer armen gemeind in der stat und wff dem land helfend daz land und stat zesamen kom als wir och nit anders vor ziten har gewist hant so wellend wir vwer stat mit der gottes hilff wol behaben allen vweren vigenden vor und mit vwer wirdikeit gen nit an den tot den gancz mit gutem herczen in den tot. Item och so erklagen sich die burger die gancz gemeind als hie vor an dem nöchsten stuk wie vwer fürstlich genad nit sol haben uswendig der stat zil ein schw ertrichs da habend wir widerfonden in her Willem Velgen hant daz er vwer rechter lechenman ist und zucht sich daz lechen von einer herschafft von Makenberg und fiel do an uwer genad daz wart verluwen dem Felgen vor mangem jar nach lechens recht mit schlechten worten vwer fürstlich recht vorbehebt als uwer fürstlich genad nit in land gewessen so hand die Velgen bi langem darvon vwer wirdikeit empffangen und für begriffen daz sy erschacz und wasser holcz feld twing und ban begriffen hant daz ist ein zeichen daz vwer wirdikeit und fürstlich genad uswendig der stat zil ze bieten hat und ir furwenden als vor stat nit recht ist. Item so hat unsers hocherborn fürst geben alli wasser und runs wasser flus und alli holcz ze niesen die sich nemen tribholcz frilich und rulich an ban ist och ein zeichen daz ustalben der stat zil recht hat. Item so beklagt sich die gancz gemeind wff die zinsherren daz sy sprechen die gericht uswendig der stat zil unsren genedigen hochgebornen herren nit sint noch nit zu der stat gehörent daz nimpt die gancz stat und die gancz gemeind gar gros und verübel wff sach wie wir habend in unser stat frigheit daz uns unser genedig fürst hat geben daz weler borger hat wff seczen uswendig der stadt zil daz denselben wff seczen en kein borger sol pffenden, er sol es eh seinem zinsherren klagen und den so sol der zinsher verschaffen daz dem burger genug beschech in xv tagen und tut daz der zinsher nit so mag in der burger pffenden uswendig hus wa er sine guter findet. Hochgeborner fürst und her us der klag als hie ob stat so hant die zinsherren ein gesaczt gericht gemacht und siczent do ze gericht an x oder an xx enden und richtent do vatter bruder tochter man und habent es al mit enander und der sol in xv tagen us gericht werden daz beschicht nit in eim jar oder in ii joren. Item so erklagt sich die burger und die gancz gemeind in der stat und formals wff dem land daz wir haben vernomen nu wff diser fart und man uns gar treffenlich hat zu geret wie uns unser aller hochgeborner furst und her do die von Bern und die eit genossen vor Zurich vor Farsperg lagen daz sin furstlich genad die stat von Friborg gemant hab sinen genaden ze dienen und uns selbs ze helffen daz so haben gancz abgeschlagen und seinen furstlichen genaden nit haben by gestanden des so hab sin furstlich genad von der stat und der gemeind gar ein gros misfallen und fur ein grossen undienst etc. Aller forchtsamer furst und herr uwer wirdige furstliche genad sol wissen daz wir die gemeind in der stat Friborg und och daz gancz lant habent gar und gancz von allen den sachen nit wissent und och nit ist fur uns komen in enkeln weg und ist och gancz vor uns verborgen und under getrukt den hettin wir nit me den ein wort von vwern genaden gewisset wier warent wol all in der stat in der meinug daz wir willig hetten getan was uwer genad an uns begert und warent öch stark genug in den ziten die stat Bern und ir umsessen zetrengen do sy also wff dem feld vor vwerren schlossen lagen, und enander was tut unsers herren genad daz sy uns nit en büt und unser zu sinen sachen nit engert wie haben wir daz umb sin genad verdienet oder was misvallen hat sin genad zu uns do trowtten uns die ret einsteil die grossen ir möchten wol reden daz man uch in die turn leite und man uch lerty schwigen also so habent sy mit ir wff sacz und listen vwer genad gehindret und uns veruntruwet gegen uwer genad und hat öch die gemeind in stat und wff dem land ein gros misvallen gegen uwern genaden gehebt daz ir unser uwerarmen nit von uch wüssten und also ist uwer genad gehindret und hat und die gancz gemeind gancz verderbet und an lant geleit. Daz ist ein ding daz wir kum vergessen gegen den die uns also vwer botschafft als gancz under getruket und verschwigen, dadurch wir in ein grossen krig sint gevallen den wer vwer genad begerrung für sich gegangen so hetten wir zu beiden siten an sy gebissen und werrend wir darnach nit in ein nuwen krieg gefallen da wir haben lut und gut verloren und och in so gros unzalig schuld gevallen da wir nit könen us komen den allein daz wir verdorben sint in stat und wff dem land daz hat vwer genad den die wol reden könen und aber nit gancz in dem herczen sint und also so bitten wir vwer furstlich genad stat und daz gancz land vwer genad dissen grossen gewalt und wellen betrachten und uns verweren rat gebend daz es in dem besten werde abgeleit und us getragen ewenklich umb uwer genad ze verdienen und wir wff stat und land aller burger werden und an uwer stab der schuldheissen diene so wirt beschirmet alle vwer herschafft und öch die gericht in eins und genediger furst gelöbent nit v oder vi die gancz land mit ir klugheit und mit iren hochen sinnen von vwer wirdikeit möcht bringen. Genediger furst und her bitten wir gancz gemeind in der stat und wff dem land uns umb ein semlicher mannen so uwer furstlich genad getan hat ver unschuldig haben wellen und en kein misvallen uber uns habent den hetten wir uwer meinung gewisset wir werren uch mit lip und gut ze willen sin komen und bi gestanden. Genediger furst und her so hat her Willem Felg geret wer sich an üwer furstlich genad kert der ist och verdorben und daz wir da by zeichen nement by den von Zurich und by Rapelschwil und by andren vwern schlossen also so triben sy red und verunwillen ein gancz land gegen uweren genaden und sprechen öch ob wir meinend oder hoffen daz uwer genad uns zehilff kome er mag doch sim selbs nit helfen, und bedörfte er daz wir im hulffy und daz hat geret Jörg von Englisperg also so trösten sy die gemeind gegen vweren genaden. Öch hochgeborner furst und her so haben wir vernomen daz iiii mit den höchsten reten hatten zesamen geschworn einen eit zu den heil'gen daz sy solten ein rat geben und die iiii einhel sin solten in dem rat und öch einhell waren vor follem rat umb daz sy gern die gemeind an iren rat bracht hetten und rieten dieselben iiii do die von Bern und Zurich und vor Farsperg lagen daz wir in geholften solten han daz hat einer gesprochen by sinem eit daz er die gewet die die iiii taten gehort hab aber wir die gemeind warent unwissen der gelupten doch so bezügen wir wol daz Guglenberg und Petelriet und Jacob von Perroman und Petermann von Englisperg rieten dozemal wir sölten den von Bern beholfen sin und wolten daz wir den von Bern öch beholfen werrent dawider was aber die gemeind und wolten in gar und gancz nit beholfen sin und warrent in grossem unwillen gegen denselben reten, daz sy ein semliches konden oder mochten erdenken furzebringen. Och so klagt sich die stat gemeind und das gancz land, daz her Rudolff von Wipigen hat ein gemeinen ban gemacht ze stat und ze land und bant alli die in disen ziten oder in vergangen ziten daz nit recht ist, wan daz holcz us dem holcz kumpt und in der banwart nit begrifft, daz er von des sol ledig sin, so ubergriffet er als ob stat und bant umb holcz, daz fillicht von eim jar verbrönd ist, und also sint wir unwisset mit den lechenherren. Item erklagt sich die gemeind, daz etlich unser dorfflut mit iren lechenherren ze tunt hat und die selben lechenherren mit so grossem gewalt umbgiengen und zu enkeim rechten mit den lechenherren mochten komen und von in recht los wurden und musten die lechenlut von uwer herschafft und land entwichen und an frömden enden burger wurden, und daz die darnach der stat verschriben in Öchtland, daz wir den iren verschuffen, daz in recht beschech und aber vor umb unser gebot die lechenherren den selben vwern dorfluten en kein recht nit tun wolten und also so verlurret vwer genad durch semlich stuk daz land und och die lut und hoche herschafft. Item erklagt sich die gemeind, wie daz die stat Friburg eim armen mönsch hat ein rok geben und darwff gemacht vwer wirdig wopen und den stat schilt wff den rok genet, do gient her Rudolff von Wipigen dar und nam uwer wirdig zeichen ab dem rok zu einem verschmachheit vwer fürstlichen genoden. Hochgeborner furst und also so fürent sy die burger umb und daz gancz lant und kan keim man kein gelich recht verlangen. Hochgeborner furst und her und also machen die zinsherren us der kleinen gab ein gesastcz gericht ab den lechenluten umb geltschuld und umb bussen, daz den zinsherren alweg ir sekel fol werde, aber hant sy kein ubeltetter wff dem land, daz man sol richten uber daz blut, daz tut der schuldheis und die stat und also hochgelopter furst und her, son sint wir gancz verfüret und verwisset mit den zinsherren und wend uns furen gancz nach irem willen in der stat und wff dem land. Item hochgeborner furst und her, also so haben wir angesechen wir die iiii fenner und die gancz gemeind in der stat, daz durch die vorgenanten zinsherren vwer arm gemeind gancz versumet ist stat und land mit dem furgriff, so die zinsherren getan hant, es ist war daz her Willem von Wiblispurg und Antone de Sirisc und Pewo Riczen erben daz ist nw zemal der schuldheis von Bern die iii zinsherren sint nu von der stat Friburg und von vbrem land zezogen und mit der gewonheit, so sy die zinsherren und mit dem gedingeten rechten als vor stat verluret vwer genad und die stadt me den iii. c man und ziechent sy mit dem von vwer genad und von der stat. Hochgeborner furst und unser her und also so tröwent noch die, die wir habent wir mussent sy bi der gewonheit lassen oder sy wellent von der stat ziechen und also so komen wir ie mer us not und sol es also bestan, so trennen sy die dorfflut by langen gancz von der stat und von uwer fürstlichen genaden mit ir gewonheiten und mit irem grossen wffsacz, den sy wol könen und also so habent wir die gancz gemeind der stat und wff dem land angesechen den grossen gebresten und den trang, so wir von tag ze tag in werden, daz vor vwer furstlich genad ze komen und vwer fürstlich genad ze erklagen uns darin daz best ze raten, daz stat land und lut mogent by uwer furstlich genad beliben und dazdaz lantzgericht von den zinsherren an vwer stab des schuldheisen kome, so sint wir stark vwerfigen ze uberkomen und vwer stat ze behalten als daz och recht ist." -

(Von Aussen): b)

"Der alten Freyburger clag contra oberambtleut. Die tittel und ursachen, darumb denn die von Friburg ietz zemal usz der statt wonende die statt midend, ouch klegte und zuspruch des gewaltes und unrechtes, so inen zugefuget worden ist und teglichen beschicht uber und wider alle billikeit handvesti friheit recht gewonheit und gutem altem harkomen der vorbenempten statt und ir bestättung, darumb si wandel und bessrung vordrend als hienach stat. Am ersten sprechen si, das sid unsers genedigen herren herczog Albrechtz abscheiden herr Thuring von Hallwilr und her Diettrich von Monstral habend zu menigem mal die alten rat und ir ere gescholten gar groblich verungelimpft und von inen gerett, wie sie valsch bösz und untruw syend und hant solichs gerett vor gemeinem rat und anderszwa, darinne si die warheit nit gebrucht habent. Darzu bösz uff bösz merende tättend die vorgeseiten her Thuring und her Diettrich uff sunentag letare mittvasten nechst verluffen die gantzen gemeind zu den Barfussen ze Friburg in die kilchen besamnen vor denen si mit hoher und heller stim rettend her Thuring in thusch und aber her Diettrich in welsch vil und mengerley ubels uff die alten rät, der si auch etzlich mit irem namen namptend, wie sie werend bösz verräter die da woltend die statt in ander händ und herrschaft entpfrömdet und hingegeben haben ane unsers vorbenempten genedigen herren hertzog Albrechtz wussen und willen und si hettend die statt umb mer gutz gebracht, denn si alle geleisten mochttend, ouch so vil ubels begangen, das ir vil under inen wol verschult hettend, das man inen ir houpter absluge. Marmet Grand rett ouch mit heller stim vor menglichem, wir haben niemer friden, bisz man x oder xii ir höpter abslachet und wäger ist die jungen lut weynnend denn die alten, Helpach rett ouch mit heller stim, wusztend je das ubel, so si begangen hant, wir würden si alle versteinnen, dadurch es an inen nit erwand, das grösser kumber und blutvergiessen davon ufferstunde, denn das gott der allmechttig es wandt, dis ward alles getan und gerett uszwendig aller warheit. Ze gelicher wisz hand sidhar ze mengem mal gerett ir anhänger und mittgesellen und teglichen tund, damit si die warheit nit bruchend. Dann aller der ere, so es nit berürt vorbehalten liegend böszlich denn wir solichs nit tättend ungern tun woltend und in unsern sinne noch gemuet nie komen ist. Item uber der statt loblich fryheiten, die doch besunder innhaltend, da dehein heimlich rat noch samnung nieman tun sol etc. Berwerscher, Helpach, Stronsak und ir anhanger hant sider ane underlasz samnung gehept heimlich verborgenlich in der nacht und an denen enden, do es nie gewonlich ist gesin als in Dornhalters husz und anderszwa, da si iren zorn und dis schinber kumber und ubel gerautslaget hant und solich verborgenlich samnung hat her Diettrich wol gewusset, er ist ouch zem teil daby und mit gewesen, und so man sich umb solichs klagte zu ime, das er darzu tätte ist sin ore ungehörend gewesen, er hat aber darumb nit gelassen mit inen ze gand si ze sterkgend und teglichen tut schinberlichen. Item Tschan Piat der statt kind und burger, dem gott der almechtig genedig sye, ist durch her Thuring und sin mitthelffer in einem geleit, so im und andern, die von der statt uff die obgemeldeite trow wort gangen warend zu behältnusse ires lebens von anmutunge wegen des edlen und mechtigen herren des graven von Griers ouch andern herren und knecht gegend und geben wart, sich solicher ir scheidung halb ze verantwurten durch denselben Thurung als eynen houptman ze der zit in namen und von wegen unsers gnedigen herren hern Sigmunden herczogen ze Österrich etc. ouch den schulten und ratt der stat under der stat brieff und sigel mit ratt und verhengnusse der edlen und mechtigen hern graff Eberhartz von Kilchberg und her Lyenhartz Velsecker ritter als machtbotten der zyt unssers benempten gnedigen herrn herczog Sigmunden in demselben geleit, die wil es weret und weren solt ist der vorgenant Tschan Piat mitten in der stat ane recht und urteil frevenlichen gefangen unfer von der stat mit gewalt gefurt, da an eynem bom ermlichen und schemlichen strigt erhenkt und von sinem leben getan worden. Solichs hatt her Thuring mit siner eigner handt ouch hilffe siner dienern selbs getan in demselben geleit, das sich ouch in zitt und fug gancz und unversert finden und ögen sol, alles ist beschehen uber und widder der vorbenempten statt fryheiten recht und gutten alten herkomen, und do das mort also begangen wart Berwerscher sin anhanger und mit gesellen stett und dorfflute starktent und enthieltent den egenanten her Thuring in der tatt in Dornhalters husz, do er mit den dorffluten also rette, die er auch beschikt hatt ze im ze komen, disz sint myne söne nu gesehent ir wol, das ich anegefangen hab ze straffen, wellent ir mich nun stark machen furer die andern ze straffen, mugent ir mir sagen, antwurten si mit eynheller stim und hubent die hend uff sprachend etzlich ja es sye recht oder lecz und warent do mit im gewafnet mit iren lanczen und werinen schruwent trunkent tancztent und hucztent die gancze nacht und morndes den tag allen hattent eyn frölich leben ogtent und zoigtent mit rechter tatt, das sy wol wütent und fro warend des, so her Thuring begangen hat, pettent etzlich ouch mer dorczu, was er getan hatte, das hett er wol mugen thun und es belibe nit daby man muste bas dran und findt sich kuntlichen, das Berwerscher mit siner eigner red ist bekantlich gewesen, daz er am morgen fru wol wuste, daz der Piat des selben tags solt erhengt werden, als er ouch leider wart, so findet es sich ouch, daz des selben tags als der Piat erhengt ward Kumpo Wannenmacher und Tillitzer huttent uff inn by Murtener tor und ouch uff dem placz, umb daz her Thuring daz mort began möchte. Item uber daz schults ratt lx. und xx. c. in bywesen der vorgenanten botten graffs Eberhartzs und her Lyenhartz morndes als daz mort begangen was ordnettent by der pen des houptes uff daz recht bietten, so von her Thurings wegen beschach der gestatt halb man solt die sach also ane dehein entpfrömdungen endrung nüwerung gancz lassen anstan bisz zu der gebern burgern und kouffluten, die dozemal ze Yenff uff den merct warent zukunfft, angesehen daz her Dietrich als eyn richter in der statt dazemal sich am abent, da die getat beschach mechtiget und den erbern luten vorsprochn hat, daz sich ouch redlichen finden sol den egenantn her Thuring in der statt zum rechten ze halten uber daz alles und die vorgerurten ordnung, die doch offenlich affter stat gerufft und verkunt wart als gewonlich ist, derselb her Dietrich Frytag Helpach und ander mit in verborgenlichen umb die mittennacht hand entfrömdet entfurt und enweg gelassen usz der statt den vorgenantn her Thuringn ze grosser schwechrung der statt recht fryheit und beswerung in gutten alten herkomenheiten, ouch beraubung der statt gerichtes, und so man herr Diettrichen und Frytag dem vennr sollichs furgehaben hat, warumb si sollichs getan hettent, ist ir antwurt gewesen, si haben es wol mugen tun und tätens noch hinfur, ob es sich erhiesch, darumb wir sprechen und niemen sie syent in die pen vervallen der vorgemeldeten ordnung und all die, die in denselben her Thuring ussbegleitent, als Helpachs sun Suter Kroler und all ander. Item nach dem herr Thuring enweg komen was ordnoten rat lx und ii. c. durch redlich ursachen darzu bewekt, man solt uff einem frytag darnach alle der statt burgere allein besambnen und den der stat fryheit und hantvesti tun verlesen, umb das ein jeder dester geneigter wurde, die ze halten und hantzehaben ist uns furkomen, das Stronsack und ander mit im sin zugevarn, hant den dorffluten kunt getan, wie die samnung der burgeren beschechen solt und wurde die furgang gewinnen, so were es doch ein ewig verderbnussz irer der dorffluten und aller der, die si gehanthabet hettind und si müstint umb sollichs vom lande, so köndent si doch nienen ziechen, denn zu hertzog Albrechten und sich in den krieg legen, denn spreche man die von Fryburg kriegtent wider die eidgenossen und brantend die von Bern das gantz land als vor beschechn were, davon bätend si, das si tätend als from lut und da vor werint, das die sambnung nit furgang gewunne, und werent si je in willen gewesen vertzit mit tätt ze tun, das si es ouch tätind und entschafft geben, denn es were basz zit denn je daruff ouch in gebotten ward by der pen x ß busz mit iren werinen in die statt ze komen. Disz alles herr Diettrichen kunt getan ward und daby ermant, das er darz täte und die in straff neme, die sollichs getan höttent, als das billichen were, denn es hett sich vormalen gefunden war sin fur rat lx und ii. x. er was ungehorent, als er vor gewonet hat. Angesehen nu, das her Diettrich nutzit darzutun wolt ist war, das wir die vorbenemptn und ander in der statt mit uns komen zesamen wurden ze rat under uns und meintend, wir wöltend nit in sollichen sargen beliben, denn da vor sin als denn der statt fryheit recht und herkomen erhieschent und nit anders. Und angesechn das vordrig mort an Tschan Piat selign begangen, ouch den gewalt vorgeschriben eins zu dem andren geleit tätent und volfurtent wir ein clag vor her Diettrichen als einem richter nach der statt recht fryheit und herkomen uff ettlich, die wir dozemal namptend und noch hutt by tag fur schuldig haltend der getaten vorgemeldet, inmassen das der benempte herr Diettrich mit rat und bekantnusse der raten, so zu der zite by im warent, gab er uns ze antwurt, er wölte ir uff sollich unser clag sicher sin, mante uns daruff by unsern eiden sollichs ze tun inn stark ze machen, das auch beschach und wurdent ir ettlich mi siner her Diettrichs als eins richters eignen hand gevangen in des gerichtes hende und gewalt geleit uff recht, also sint die dorfflut morndes an dem sampstag komen geluffen mit ir lantzen und gleven, hant sich in kriegswise fur die statt geleit und geslagen mit irem gewalt und ubermut die gefangn gevordert und uss der gefangnusse und des gerichtes henden wellen haben und die fur ir gut frund und gesellen, die si zu allen iren noten und sachen geschützt und gehanthabet hant benemmet und si woltent die gefangen haben und was darumb, und also fur Tschan Pauilliard ietz schultheiss zu und fugt sich zu in mit her Diettrichen erzalt in volkomenlichen wie die gefangn an des gerichtes hand mit einer clag, so man uff si getan hette nach der statt recht und fryheit werint geleit wordn, und das herr Diettrich mit bekantnuss der räten si selbs uff uff recht gefangen hette, besunder wand ettlich under in das mort, so an dem Piat begangen were worden wol hettent gewist, darumb er si bäte und gutlichen mante, das si sich solicher vordrunge uberhubint ze tun und nit understundind dem gericht das sin mit irem gewalt ze nemende, denn si tätend darinn unrecht und liessent der statt ir fryheit und dem gericht sinen gang haben, so täten si recht, denn bescheche das nit, were der statt und ir fryheiten ewiger schand und laster, das in wol ubelkomen möcht, denn die sechent wol, das herr Diettrich nit gefangen were, als man inen aber hette geben ze verstan. Möchte alles nutzit vervachen, das si irs zorn vergessen und fürnemens abstan woltend. Do rett aber Tschan Pauilliard mit in und sprach, tund eins kerent wider heim, so wil ich mich des mächtigen, das man den gefangnen nutzit anders tun sol noch wirdet, bisz zu unsers gnädign herren hertzogs Sigmunden bottschafft zukunft, und beschäche aber darnach was recht sye, ob ir aber nit heim keren wellent, so mogend ir wol in die statt komen, als ir von alter har gewonet hant, doch also das ir von sollicher vordrung standent und die ablassent, verfieng alles nut denn sin also mit irem gewalt ouch zu tun und hilffe ettlicher ir anhanger in der statt mit schiffung und in ander wise in die statt komen, hant die schlüssel der porten den mans bevolhen hatt ze hüten genomen, die porten uff getan die valbrugg zerbrochen und dem gericht das sin beroubet und abgenommen mit namen die gefangen vorgemeldet zu ewiger schand und laster der gemeinen statt und in fryheiten darumb wir meinent, si syent umb die pen ettlicher margk goldes vervallen, so denn die bull der bestatung der statt fryheiten innhalt. Item uber die richtung so von stunde darnach den dorffluten gegent ward durch des besten willen, meren kumber und blutvergiessen, so davon entsprungen were ze uberkomen angesehn, das in unser der stettluten macht wol were gewesen, den dorffluten mit der statt zug und bügsen, der wir doch gewaltig waren ouch in ander wege in widerstande ze tunde, das es ein ewig gedechtnuss were gewesen, darinn nu her Dietrich mit sinem eignen mund ussprach guten friden der sachen halb, als ob die nie beschechen werent worden under andern, das die dorfflut alle zu derselben tag zit wider heim hinder sich keren und die statt rumen solten ward alles nut gehalten als das am tage litt, denn die dorfflut desselben tags kament von der owe da si warent uff die burg und durch die gantzen statt mit iren spiessen und lantzen schrient hutztent und sprachend offennlich, die statt were ir und si hettent gewunnen, ubtend und furtend die gantzen macht iren gewalt und ubermut und taglichen tund und ist uns furkomen, das si müstent beliben von der manung wegen, so in herr Diettrich tett uber die vorgemeldote richtung, die er selbs ussgesprochn hatt, denn die dorfflut werent gern desselben tag heim gekert, were herr Diettrich mit siner manung nit gewesen, als das ettlich under den dorffluten offennlichen bekant hant. Item uff demselben sampstag, als die richtung beschach uff die dritten stund darnach Perrod, Gettron, Hugomy, Bosset, Frytag, Zofinger rätt und vennr und ander mit in giengent zu den toren geboten den, die der toren hutend und die slussel hattent by iren eiden, das si die furnemensten, so in der clag und under dem vennli gewesen werent, sunder und mit namen den, den und den nit ussliessent, die man wol nemen sol in zit und fug, da ein jegklich biderbman gnug mercken und verstan mag, was ir meinung in eim solichen were, und si mut hettend der richtung nachzekomend oder nit, uns beduncket aber, das wir me eerm genugsambclich ursach habend zu behaltnusse unsers lebens dadurch die statt ze miden. Item ane underlas die meister Helpach, Berwerscher, Mammet, Grand, Jacob Rettz und ander ir anhanger haltend und versoldent die dorfflut die statt in ir meisterschafft innezehaben. Sind das der statt fryheit, das die dorfflut die statt regieren sollent und her Diettrich Bisenberg toren und die schlussel inne haben, ouch daruff der statt zug wider die statt, die turn mit win und ander ässig kost, ouch luten, die man nit weist, wannen si komen sint besitzent versorgent und den die schlüssel behelfen solle, ouch durch die toren nacht und tag, wenn er wil ussz und inlassent alles durch der dorffluten schirm und sterckung ouch ir anhanger wider und uber der raten lx und ii. c. willen und ordnung me gantz der statt fryheit recht und herkomen, das sich wol der statt zerstörung nemmen sol und mag, darzu als die burger nu ze letste uff demselben Bisenberg tor ein portner gesetzt und geordnet hattent ze sinde, als si ouch nach der statt hantvesti luter macht haben ze tund und dem die schlüssel bevolhen ist herr Diettrich zu gefaren mit sinem gewalt, hat inn nit wellen da lassen sin noch beliben, sunder die schlüssel behalten oder villicht einem andren bevolhen hat, alles zu swechrung der statt fryheit und herkomen. Item uff dem denstag post octavas sancti Johannis Baptiste nachst verloffen, als man den dorffluten gebotten hatt ze komen, umb das in kunt getan wurde der frid sicherheit und trostung so ratt lx und ii. c. geordnet ouch besigelt hettent ze haltent, furent die dorfflut mit ir anhanger in der statt zu, noment die porten der statt in umb mittentag, hieltend die den abend und morndes untz umb mittentag und hattend angeslagen, was ouch ir furnemen anzuvahen uff dem platz, da die besten ze töden und gross blutvergiessen ze begand und da dannen die statt abe ze tunde nach irem willen und sol sich finden nach aller notturfft, das ettlich under den dorffluten des tags dem nachrichter ernstlich bevolhen hattent, das er sin swert schliffe ouch ander sin waffen und zug bereiten russ und manlich were, denn er müste endlichen wercken. Diss hat der nachrichter vor rate lx und ii. c. bekant war sin, ouch daby benempt, die im sollichs befalhent. Item und ist furkomen, das Berwerscher, Strousack, Peter von Praderwan und Riglin Alawann unlanges hant gerett offennlichn ze Velkclich Rapperswil Basel und an andern enden wir so die klag getan hant und alle die mit dem venlin gangen sint syent bösz verretter, den wir hattent des tags angeschlagen die statt in hende mins herrn von Savoe und der herrn von Bern hinzegeben und doruff hette myn herr von Savoe sechshundert reisiger ze Murten ligen, wir antwurten darczu kurcz aller der, so die wort nit berürent er vorbehalten, daz die vorgeseitten Berwerscher, Strousack, Alwan und Praderwan und all ir anhanger, die sy do by hand habn woltent böszlich gelogen hant, dann wir es nie tättent noch gedachten ze tun, solich lute nit sin und ungern sin wolten. Item vil und mengerley gewaltes sid der richtung her beschehen ist und teglich beschicht allecz wider der statt fryheit recht und alten herkomen als Hugnet Wurslin den Helpach hat wellen töden, Goltschi, Nickli, Espagmod, Heinrich von Proman, der do gevangen ist worden noch der richtung mitten in der statt durch die statt gefurt vor den dorffluten, als ab er ein ubeltetiger man wer und ander in sunderheit Gwillyemi von Montbeliart der schumacher noch der richtung ya in der tröstung so ratt lx und ii. c. geordnet und besigelt hatten ze haltend, als er von Fryburg ken Murten kam unver von der statt Fryburg by dem Wolffgraben ist er durch ettlich uf des richs strasz gevangen geschlagen und des sinen, so er denn trug berobt worden und woltent in ertrengt und ermurt haben, denn das etzlich die da kament von geschicht es irtent und so disz beschach wichtent die ubelteter ze Friburg in die fryheit zen barfussen, do man ir eyn zit hut und uber daz schultheiss rat lx und ii. c. geordnet hattent, man solte in weder ze essen noch ze trinken geben wart nit gehalten, denn ir anhanger mit gewalt trugen in ze essen und ze trinken und sint also von der fryheit komen mit ir gespannen arbrest und hatt si beleit Hans Vogt usz der fryheit sint sider affter der statt gangen und standen, daz doch der statt sinen gericht und fryheit eyn ewig schand und eyn laster ist. Item etzlich, die man wol nemen sol in zit und fug sin ze gevarn unlanges in der nacht hant uns unser husze gezeichnet und gemalet mit roten und wisen kruczern galgen redern und andern zu byzeichen, als ab si in willen werent iren mutwillen wider uns ze volbringen. Item es findet sich, daz Praderwan unlanges geredt hat also ir hant uwern schulten bestetiget, aber ab iemer lang zit sy, wir wellent in ouch bestetigen und sammer gotz blut, wir wellent so vil tun, das man uns die ze Murten sin und alle die es mit inn hant ussgibt, so wellent wir si ouch alle vor der stat Murten an die nuszbom, die so sint hencken. Item her Diettrich hat die dorfflut und ander in der statt in eide genomen und ime tun sweren inn stark ze machn alle wider der statt fryheit, daz do ist und sich nemmen mag ursprung und fundament alles disz ubels und kummernusz. Harumb sprechend wird und besliessend, das angesechen und wolbetrachttet all und iegliche vorgeschriben puncten stukg und artikel, ouch ander der wir protestieren zu ir zit und fug als vor geseit ist, das wir genugsamlich ursach haben zu behaltnusse unsers lebens me der obgenanten statt friheit und harkomen die statt also ze midend biss uns darumb bessrung und wandel beschicht, das wir zu disem mal vordren, als hienach. Am ersten und vor allen dingen das gerichte, so des sinen beroubet worden, das es in sin hand hat mit namen der vorberurten gevangnen, des wider in sinen vordrigen statt und wesen ingeseczt und widerkert werde, ze gelichter wisz sye das gerichte sicher aller der andren uff den unser klag beschechen ist oder beschechen mochte uff das recht, so wir darumb angeruffet hant und zu des rechten usztrag. Darnach das alle die dorfflut, ussgenomen die uff den wir meinend ze klagend von der statt ziechend die rumend genczenglichen und das sicherheit gegeben werde nach aller notturft, das von dishin ewenglichen die dorfflut ir nachkomen gemeinlich noch insunders sich nutzet annemend der statt regimen in dehein wisz als von alter harkomen ist gewesen, sunder das den lassend, den es billichen und nach der statt fryheitten zugehören sol, me das von dishin ewenklich die vier vennr gemeinlich noch insunders, ouch nieman wer der sy gewalt habe, noch so durftig sye dehein samnung oder gebott ze tund yemanden, besunder den dorffluten in die statt ze komend, sich ze besamnend oder sust deheins wegz noch die dorfflut dem gehorsam syend, ussgenomen dem gebott, so das bescheche und uszgienge mit gemeinem rat willen ordnung und heissens des schultheissen und der rätten und nit anders harinne vorbehept, das so die brieff innhaltend, die den vier vennrren vor ziten geben worden sind. Von her Diettrichs von Monstrals wegen, der sich für einen houptman der statt uszgit benempt und sin wil, meinen und sprechen wir, das wir weder inn noch nieman anders in der statt fur einen houptman haben noch wussen wellen, denn der statt friheit und altharkomen, die uns doch unser benempter genediger herr hertzog Sigmund zu letst volkomenlich ane dehein vorbehebung bestettiget und confirmieret hat solichs nit wisend noch innhaltend. Item von des gewaltz unrecht und ubermut vorgeschriben etc. sin wir zu grossem merklichen und verderplichen kosten und schaden komen, umb solichs wir uns wandel und bessrung heyschen und vordren und aber wir die dann herschaften zinsz zechenden gulte gutere und reten uff dem lande haben, von der ungehorsame unser lehen und zinszluten, die uns nit hant wellen unser zinsz zechenden rent und gulte bezalen ouch gehorsami tun, als gewonlichen von alter har ist gewesen, so lang das mönschlich gedechtnusse ... da wider nit ist ir vorfaren ouch si vor ziten unsern vorfaren und uns getan hant sin wir zu schaden komen swarlichen, des wir protestieren in zit und fugen ze vordrend und das si uns tugend gehorsami, als si des gebunden sind und ir forfaren ouch si uns vor ziten getan hant. Von des spruchs wegen, so unser genediger herr hertzog Albrecht getan hat, angesechen, das nach dem spruch sin genad uns aller unser eyden durch siner genaden brieff und sigel gantz lidig gesagt hat, ouch darnach unser genediger herr herczog Sigmund uns alle unser friheit recht gewonheit und alt harkomenheit volkomenlich ane dehein vorbehebung bestättiget und confirmieret hat, verstan wür nit, daz der spruch in kraft bestan oder beliben solle noch mog, denn wir meinen by der statt friheit und harkomen ze belibend mengerley ursachen halb, die sich in zit und fug wol ögen mögend. Item ist unser vordrung, das man umb unser gütere und gesint wider und für ungeirret faren lassen, als ouch das die handvesti eigenlich wiset und innhaltet. Und wenn solichs beschicht meinen wir unsern rechten nachzekomend uff recht und redlich zu eren und nutz der statt und ir fryheit. Und behaben uns vor ouch prostestieren vil ander unser vordrungen des gewaltz und unrechtes, so uns denn gemeinlich oder besunder zugefuget und beschechen ist, die ze mindrend oder ze merend mitsampt diser gegenwurtigen so in der prosecucion unsers rechten so vil und dik uns denn notturftig sin wirdet." - (NB. Es sind noch mehrere Klagstücke da, deren Copirung unterlassen wurde.) (13 Bl. Fol. und 9 Bl.).

Chmel n. 2648

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Empfohlene Zitierweise

Chmel, Anh. n. CA-89, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1450-00-00_1_0_13_0_1_89_CA89
(Abgerufen am 21.02.2018).