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Chmel, Regesta Friderici

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gibt seine Beystimmung zu der Uebergabe, wodurch Ludwig, Pfalzgraf bey Rhein, Herzog in Bayern, Graf zu Veldenz, die Lösung und Gerechtigkeit des Dorfes Marle (welches vom Reiche zu Lehen rührende und andern verpfändete Dorf K. Sigmund dem Herzog Stephan von Bayern, Ludwigs Vater, zu lösen erlaubt hat und welche Gerechtigkeit nach Stephans Tode an den genannten Ludwig gekommen ist) dem Rudolph von Enndingen übergeben hat. Da aber er, Hanns Rudolph, Willens ist, dieser Zeit nur einen neunten Theil an dem gemelten Dorfe Marle an sich zu lösen, so wird ihm auch dazu die Erlaubniss ertheilt.

Überlieferung/Literatur

T. 22.

Nachträge

Nachträge (1)

Nachtrag von Bernhard Metz, eingereicht am 26.08.2009.

Ausfertigung (beschädigt, aber wenig Textverlust): StadtA Straßburg CH 6901.

Es sollte heißen Marlenheim (Unterelsaß) und Endingen (Breisgau, aber die v. Endingen sind Straßburger).

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 7915, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1487-01-24_1_0_13_0_0_7914_7915
(Abgerufen am 12.07.2020).