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Chmel, Regesta Friderici

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vereinigt auf Bitte des Grafen Johann von Sulz, Reichshofrichters zu Rotweil, der als Aeltester die Landgrafschaft im Cleggau als Reichslehen empfangen hatte (dem kaiserliche und königliche Briefe darüber in seinem Hause zu Rotweil verbrannt sind), diese Landgrafschaft seinen Brüdern den Grafen Albig und Rudolph von Sulz, denen er sie ("durch ettlich teding") abgetreten hat.

"- Die gemelt lanntgrafschaft im Clegkaw die dann mit iren kreyssen und begreiffen anfahet in dem Urwerff vor Schaffhausen und get den nechsten biss in mittel des Reins und den Rein ab biss in die Wuttach auf den Slaithamerbach, da er in die Wuttach lauffet, also das der halb Rein und die halb Wuttach in den kreiss zu der grafschafft gehorenn und furbas von dem Slaithamerbach ob dem Westerholn an dem perg hinauf sleehts fursich biss an Randemburger egk und von dem egkh auf dem perg hinumb und furbaser slechts biss auf die ennge sovil dann mit wasser und snee gen der grafschafft im Clegkaw fleusset und von der ennge biss vorn in die gassen die gen Schaffhausen hinein geet und den grabn hinumb biss wider in das Urwerff mit alln und yglichn iren eren rechtn gerechtigkeitn nuczn und zugehorungn ..."

Überlieferung/Literatur

S. 174.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 6764, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1473-07-28_1_0_13_0_0_6763_6764
(Abgerufen am 24.11.2020).