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Chmel, Regesta Friderici

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K. Friedrich bestätigt den Truchsessen von Waldburg einen Gunstbrief Herzogs Sigmund von Oesterreich über den lebenslänglichen Besitz gewisser verpfändeter Herrschaften und Städte.

"Als der hochgeborenn Sigmund herczoge zu Osterreich unser lieber vetter und fürst dem edeln unserm und des reichs lieben getrewen Eberharten und weilent Jacobn und Georgen den Trugsessen zu Waltpurg umb irer dinst willen so sy im und dem hawsz Osterrich getan haben die besonnder gnad getan und beweist hat also das er und sein erben nyemand annder die nachbenennten stett, slosser und herschefft mit namen Waldsee Menngen Sulgen Rudlingen und Munderchingen auch den Bussen Winterstetten und Elwanngn mit iren herlicheiten und zugehorungen wie sy dann die von weilent dem hochgeborenn Friderichen auch herczogen zu Osterreich unserm vetter und fürsten loblicher gedechtnuss in pfanntsweise inngehabt haben nach laut desselben briefs etc. von inen noch iren manlichen leibserben für und für nicht losen noch sy davon entseczen noch pringn solle noch welle, doch also und mit solhem gedinge ob dieselbn Jacoben Eberhart und Georg gebruder Trugsessen zu Waltpurg on eelich leibserben das sun wern mit tod abgingen, das dann dieselben stet slosz und herschefft all un yglich mit solhen iren zugehorungen widerumb an in oder sein erben ledigklich und ganncz on all losung kerung und beczalung gevallen sollen, als dann das desselben unsers liebn vettern herczog Sigmunds brieve ine deszhalben gegeben eygenntlicher innhalten, das wir angesehen haben des gemelten Eberhartn auch Hannsen und Georgen der gemelten Jacobs und Georgn Truchsessn sune vleissig und diemutig bete uns darumb angelegt, auch ir getrew willig dinst ..."

Überlieferung/Literatur

Q. 101.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 5841, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1469-11-28_1_0_13_0_0_5840_5841
(Abgerufen am 28.09.2021).