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Chmel, Regesta Friderici

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K. Friedrich modificirt den der Stadt Esslingen und dem Markgrafen Carl von Baden gestatteten Zoll (von dem ein Viertel ihm, dem Kaiser, zufallen soll). Pön 40 Mark Goldes.

"- des gantz nymand abe noch vertragen sein soll, dann allein ausgenomen die so gen Esslingen korn, brott, holcz, koln, hew, stro und anders desgleichen zu markte oder most im herbst füren und auch der von Esslingen burgere die ir hab und gut hinaus auf die jarmerkt und wochenmerkt, so umb Esslingen ye sind zu markt füren oder von dannen widerumb heym gen Esslingen dieselben zu geben nicht mer pflichtig sein sollen dann als das alt weggelt nemlich von ainem wagen vier pfening und von ainem karren zwen pfening wie dann das derselben von Esslingen altter zole vor gegen meniclichen gewesen ist und der fürbaser sunst gegen andern nachgelassen und nicht mer genomen werden sol ..."

Überlieferung/Literatur

Q. 95.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 5488, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1468-09-30_1_0_13_0_0_5487_5488
(Abgerufen am 26.05.2020).