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Chmel, Regesta Friderici

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K. Friedrich gibt der Stadt Ober-Ehenheim die Freyheit, Rath und Gericht mit eingesessenen Bürgern zu besetzen, wie die von Schlettstatt, auch Aechtern und Aberächtern Aufenthalt zu gestatten. Pön 20 Mark Goldes.

"- daz für uns komen ist unser und des reichs liebn getrewen meister rat und der ganczen gemainde zu Obern Ehenheim erber und volmechtig botschaft und hat uns fürbringen lassen, wie das dieselben von Obernehenheim biszher merclichen beswert gewesen und in grosse schuld komen seyen, daz ir rat und gericht mit edeln inwendig irer stat Obern Ehenheim und auswendig von frömbden beseczt gewesen ist, und dieselb der von Obern Ehenheim botschaft liesz uns darauf diemüticlich bitten sy hierinn gnediclich zu fürsehen, daz sy nu fürbasz iren rat und gericht allein mit iren burgern beseczen und entsetzen mochten in aller massen wie dann die von Slettstat pflegen zu tun und das von uns gefreyet wern und daz sy nit schuldig sein solten edel oder ander auszlendig in iren rat und gericht komen oder mit denselben besetzen zu lassen, auch daz sy achter und aberachter enthalten mochten. Wann wir nu ..."

Überlieferung/Literatur

Q. 60.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 4724, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1466-11-04_1_0_13_0_0_4723_4724
(Abgerufen am 29.05.2020).