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Chmel, Regesta Friderici

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K. Friedrich erlaubt dem Grätzer Bürger Balthasar Egkenperger, zu der schwarzen Münze auch Kreuzer durch einige Zeit zu schlagen.

"- Als wir mit unserm getrewn Walthesarn Egkenperger unserm burger zu Grecz bestellet, geschaft und geordnet haben, swarcze münnss, phening und helbling daselbs ze Grecz ze münnszn und ze slachen nach lautt unsers briefs darumb ausgangn. Daz wir demselben Egkenperger erlaubt und vergunnet haben ... daz er und sein erben darczu nun hinfür unczt auf den suntag letare ze mittervasten schieristkünftign daselbs ze Grecz krewczer auf das khorn, daz ye derselben krewczer ainer der obbemelten phening vir wert und doch dikcher und smeler sein denn die krewczer, so man hie zu der Newnstat münnszet und slecht und auf ainer seitten mit dem adler der zwayrhaubt und auf der andern seitten new Österreich, geczaichent und geprekht sein auf wievil stökchen sy wellen und verlustet, münnszen und slachn mugen und die mit silber und annderr notdurft verlegn und versorgn sulln und in aller ordnung ze halten, als dann unser münss daselbs zu Grecz bisher gehalten und gehanndelt worden ist, und sy sullen uns untzt auf den obgenantn suntag letare für den slagschatz in bestandsweys davon ausrichttn und geben tausent phunt phenning der vorgenanten münnss und uns der daczwischn zu moneiden entrichttn und beczallen, an alles vercziechn alles trewlich und ungeverlich ..." (Revers desselben Egkenberger vom 4. August.)

Überlieferung/Literatur

Geh. H.-Archiv.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 3617, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1458-07-25_1_0_13_0_0_3616_3617
(Abgerufen am 27.11.2021).