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Chmel, Regesta Friderici

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gestattet dem Erzbischof Dietrich von Mainz und dem Hochstifte eine Erhöhung des Landzolles in einigen Dörfern.

"- Bekennen etc. daz uns der erwirdig Dietrich ertzbischove zu Mentz etc. etc. durch sein erber räte bottschafft hat fürbringen lassen, wie daz loblicher gedechtnusz unser vorfarn am reich seinen stiffte zu Mentz mit einem zolle auf dem Mayn zu Hoest begnadt haben, also daz man von einem yeden fuder weins daselben zwölff thurnesz zu zolle geben soll und sich dawider ettlich understanden, annder strassen nemlich die strassen gen Weissenaw, Castel, Erbenheim, Flerszheim, Merszfelden, Langen und Messel die dörffere zu geprauchen alles zu bekrenckung des gemelten wasserzolles zu Hoest, und wann nu die zolle der genanten dörffere in den zoll zu Hoest und dem vorgenanten unserm neven und curfürsten und seinem stiffte zu Mentz auch zugehören, dorumb und auch solicher bekrenckung und fliehunge des gemelten wasserzolles zeverkomen, hat uns der vorgenant unser lievber neve und kurfürste bitten lassen, daz wir im und seinem stifft die lanndtzolle der obgenanten dörffere von einem yeden fuder weins umb zwen thurnesz zu erhöhen und zu nemen als Romischer keiser zu vergunnen gnediclich geruchten. Des haben wir angesehen ..."

Überlieferung/Literatur

P. 233.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 3337, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1455-04-16_2_0_13_0_0_3336_3337
(Abgerufen am 28.09.2020).