Chmel, Regesta Friderici

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K. Friedrich befiehlt der wieder in die österreichische Pfandschaft kommen sollenden Stadt Schaffhausen, seinem Bruder Herzog Albrecht von Oesterreich zu huldigen.

"- Als ir bei zeiten weilent kaiser Sigmunds von unserm lieben vettern hertzog Friderichen seliger gedechtnuss ausz der pfantschaft des hauses zu Oesterreich getretten und euch zum reich gehalltend hand, habt ir darnach als wir nicht zweiveln, wol vernomen, wie ander stet die auch zu denselben zeiten unserm hause zu Oesterreich entzogen worden seind, wider ausz redlichen und erbern ursachen zu dem hausz von Oesterrich sich gehalten hand und in die pfanntschafft gestannden seind, des glaichen euch zu tunde auch gebürt. Und darumbe so gebieten wir euch von römischer kuniclicher macht ernstlich und vestenclich das ir widerumb euch halltend zu dem hausz von Oesterrich und in die pfanntschafft wider tret, und dem hochgebornen unserm lieben pruder und fürsten Albrechten hertzogen zu Oesterrich etc. yetz in Swabn und Elsass regierunden lanndsfürsten darauf von unsern und des hauses Oesterrich wegn hullden und sweren ... geben zu der Newenstat am mittich nach sant Thomastag inn weyhennechten, nach Cristi geburt vierczehenhundert und im fünfzigisten, und unsers reichs im zehenden jaren ..."

Überlieferung/Literatur

(Vidimus) Geh. H.-Archiv.

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 2599, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1449-12-31_1_0_13_0_0_2599_2599
(Abgerufen am 28.09.2021).