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Chmel, Regesta Friderici

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bestätigt die Verschreibung einiger Zehende an das Frauenkloster zu Göss durch die von Ungnad.

"- Als unser getrewn lieben Hanns Ungnad unser rat, und Jörg Wolfgang und Kristof all vier geprüder die Ungnad irn tail zehents den si gehabt habent und gelegen ist in den pharren in unserr lieben frawn am Wasen und sand Jacobs pharrkirchen bey Lewben, den ersamen geistlichen unsern lieben andechtigen n der abbtesin zu Göss dem convent und irn nachkomen daselbs gegeben und in den von dem erwirdigen Fridreichen erczbischoven zu Salczpurg von dem und seinem goczhaws derselb zehent ze lehen gewesen ist zu aigen ausbracht habent da entgegen sich die yeczgemelten abbtesinn und convent widerumb habent verschriben und verphlicht von irs gotzhaws nutzen und rennten zu sand Johanns cappellen zu Lewben acht phund phenning ewiger gült alle jerlichen zegeben und zeraichen als die brief von in baiderseit darumb ausgangen aigentlich innhalten, daz wir als landesfürst in Steir und des obgenantten gotzhawss erbvogt zu derselben hanndlung und verschreibung unsern willen und gunst gegeben und die bestett haben ..."

Überlieferung/Literatur

Geh. H.-Archiv.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 2580, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1449-07-18_1_0_13_0_0_2579_2580
(Abgerufen am 27.11.2020).