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Chmel, Regesta Friderici

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bestätigt dem Frauenkloster zu Traunkirchen die jährlichen 50 Pfund Pfennige, die es seit früherer Zeit aus dem Salzamte zu Gmunden bezogen hatte.

"- (Barbara abbtessin) hat uns zu erkhennen geben, wie vor zeiten ir vorforder abbtessin daselbs zu Thraunkhirchen von dem statgericht zu Gmündten von zoll und von zwickhen sollich thail und gerechtigkeit gehabt haben, darfür in darnach jährlich funfzig pfund phenning aus unsern ambten daelbs zu handten lange zeit gereicht und gegeben und allererst irer negsten vorforderin ... und nu ir etliche jar abgebrochen und entzogen sein worden, und wiewohl die hauptbrief so ir gottshauss umb sollich vorgemelt gerechtigkeit und nuz gehabt hat in einer prunst desselben gottshaus vorlängst entwicht und verloren wären, so sein doch von menigern unnsern vordern fürsten ze Oesterreich löblichen gedechtnuss noch brieflich kundtschaft vorhanden, die lautter dies ausweisen ..."

Überlieferung/Literatur

{Wei ßbac he r} Kirchl. Topogr. (herausg. v. Stelzhammer) XIV. 260.

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 2519, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1448-12-15_1_0_13_0_0_2518_2519
(Abgerufen am 25.01.2021).