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Chmel, Regesta Friderici

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bestätigt die Privilegien des Klosters Tegernsee.

"- Darauff so widerruffen wir mit disem unserm königl. brieve von röm. kunigl. macht volkomenheit und schaffen gännczlichen ab all erbvogtien und ambtrechte die ettlich ritter und knechte und annder unredlichen und unrechter newigkait auf das gotshaus oder seine guetere gezogen und die von dem gotshaus nicht brieve und insigel darumb habent, also daz nu das gotshaus ainen iglichen vogte uber seine gueter wo es des bedarf nach seinem nutz und gevallen wen es wil erwellrn mag, und daz es auch von den fürsten und anndern mit iren jägern valkchnern hunten noch mit kainer unpillichen vordrung sol betrübt bekomert oder beswärt werden und wellen und gebieten auch von röm. königlicher macht n allen fürsten gaistlichen und weltlichen graven herren rittern und knechten daz sy dem egenannten gotshaus all sein güllt und zins sy sain an getraid wein oder anndern durch ire lannd und gepiete zollfrey lassen geen an alle irrung und hindernusz in unnserm und des heiligen reichs scherme frid gelaitt und sicherhait, und das nyemant lassen verbieten niderlegen oder nemen weder auf wazzer noch auf lannde weder mit recht noch an recht, als daz dann die brief, die das obgenant gotshaus darumb hat, auch clärlicher ausweisent ..."

Überlieferung/Literatur

O. 271.v. Monum. Boica VI. 303.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 2500, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1448-10-14_1_0_13_0_0_2499_2500
(Abgerufen am 03.08.2020).