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Chmel, Regesta Friderici

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erklärt, dass die von ihm dem Erzbischof Jacob zu Trier bewilligte Erhöhung des Zolles zu Engers dem Erzbischof Dietrich zu Mainz und seinem Stift nicht nachtheilig seyn soll.

"- bekennen etc. daz der erwirdig Dietrich erczbischoff zu Mencze etc. uns fürbracht hat nachdem und wir dem erwirdigen Jacobn erczbischoff zu Trier etc. den zoll zu Engerss etc. auf dem Rein zu erhoben gegunt haben, in massen dann solichs unser brief daruber gegeben innehalten und auswisen das solich erhohung in sunderheit ime und seinem stifft zu Mencze und desselben stiffts zu Mencze landen und luten ein grosse beswerung sey, und das auch dadurch nemlich das lannd das man das Ringkaw nennet und daruber auch ander gegent und gebiet dem stifft, unserm neven von Mencz zugehörig zu grossen unrate und schadn jarlich qwemen, das auch damit sein und seines stiffts zu Mencz frihait und privilegia die er und derselb sein stifft von Römischn keisern und kunign erworbn und langezeit geprauchet han verkurczet wurden wie ein solichs nit versehn und furkomen wurde und hat uns darumb als einen Römischen kunig diemüticlich angeruffn ..."

Überlieferung/Literatur

O. 206.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 1863, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1444-10-14_2_0_13_0_0_1863_1863
(Abgerufen am 26.11.2020).