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Chmel, Regesta Friderici

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verbiethet, den Schweizern, so Zürich vom Reiche dringen wollen, etwas zuzuführen.

"- und wann wir sunderlich underweist sein, daz ettlich ausz stetn, merkchten und dörffern denselben aidgenossen hilff, kost, speys, zewg und ander notdurfft zufügen, und ettlich durch ire gepiet geen lassen dadurch die egenanten widerwerttign in irm frevel gesterkcht, und das heilig reich verkürczt wirdt, das dann dieselben dem heiligen reich nicht schuldig sein. und darumb so gebieten wir ew allen und ewr yeglichem samentlich und sunderlich, ernstlich und vesticlich, mit disem briefe, bei verliesung ewrer lehen, privilegia und freiheit, daz ir nicht gestattet in eynichen weg, das yemand wer der sey denselben aidgenossen kein hilff speys, kosst, zewg oder ander notdurfft zufüge, heimlich noch offennlich ... wer aber dawider tete, so geben wir menniclich vollen gwalt von kuniglicher macht daz sy solich leutt und kost mügen anfallen, fahen, und die in irn nucz kern und solich sullen damit gegn uns hanndeln als sich in solichen sachen gepurn wirdt. darnach wisse sich ain yederman zu richtn ..."

Überlieferung/Literatur

Geh. H.-Archiv.

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 1710, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1444-08-30_3_0_13_0_0_1710_1710
(Abgerufen am 28.02.2020).