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Chmel, Regesta Friderici

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bestätigt die Privilegien der Stadt Sulzbach, namentlich einen Brief K. Wenzel, Dat. Prag den nächsten Sonnabend vor dem Obristentag 1416. 3 Briefe von K. Sigmund. Dat. Nürnberg 1431, St. Mathiastag, it. Dat. Basel 1434 nächsten Mittwoch vor St. Jorgentag, it. Dat. Regenspurg 1434. heil. Kreuz Exaltationistag.

Aus K. Wenzels Brief: "Daz der berck der gelegen ist in der herschafft zu Sulczpach genant der Falczberg zu derselben herschafft zu Sulczbach gehoret, und wir wellen und mainen das derselb berck hinfür bei der herschafft Sulczpach bliben sol allso daz wir noch unsere erben und nachkomen kunig zu Beheim den egenanten pergk von der obgenanten herschafft Sulczpach nicht geben noch verlihen sollen noch wellen in dhein weis ..."Aus dem 1. Sigmund'schen: "auch haben wir in die besunder gnad getan und tun in die in krafft disz briefs das nyemands wer der sey kein eysenerczt suchen oder arbaiten sol in der herschafft und landt daz zu Sulzbach gehort er sein dann ein gesessner burger zu Sulczpach und ob das were das yemands in seinen wisen oder eckern eyenerczt funde, oder sie in yemands ekern oder wysen eysenerczt finden wurden so sol man den in der erbe oder eygn man das finden wurd ein redlich widerlegung tun umb solich ir erbe oder eygen nach fromer gesessner leute schaczung ungeverlich, und die benanten von Sulczpach sulln alsdann desselben eysenerczt arbaiten und das geniessen und geprauchen als anders irs eysenerczs von aller meniglich ungehindert ..."Im 2. Briefe ist eine Bestätigung eines Briefes von K. Carl IV. Dat. Straubingen 1354. Mittwoch nach St. Michelstag, und des Bestätigungsbriefes von K. Wenzel. Dat. Pilsen 1395. Montag vor Maria Magdalena. - Aus dem Briefe K. Carls IV.: "daz sie in allen und besundern unsern und des richs und des kunigrichs zu Beheim steten mit aller irer kaufmanschacz on allen zollen frey und ledig farn sullen und mogen ..."Aus dem 3. Briefe K. Sigmunds: "daz sie furbasser derselben strasse auf dem wasser (auf der Vilsse und auf der Nabe) von Amberg bisz gen Regenspurg und wider von Regenspurg bisz gen Amberg geprauchen und darauff faren und furen lassen sullen und mogen mit irem erczteysen und andrer kauffmanschafft in aller masz als die von Amberg bisher getan haben und noch tun ungehindert von den von Amberg und menniclich an schutte an wege an stege, an wasserfallen und an den scheffen bey der penn zwainczig marck geldes zu verliessen wer sie daran hinderte ..."

Überlieferung/Literatur

N. 179 {O 178v-180r}

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 1679, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1444-08-11_1_0_13_0_0_1679_1679
(Abgerufen am 29.02.2024).