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Chmel, Regesta Friderici

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gibt dem Propst und Convent zu Inderlappen, Ordens St. Augustin, einen Willebrief über den ihnen verkauften halben Theil des Schlosses und der Herrschaft Rinkenberg, so sie als Eigen besitzen und davon dem Reiche zu dienen nicht pflichtig seyn sollen.

"als den ersamen unsern lieben andechtign Petern brobst convent und dem goczhaus ze Inderlappen sand Augustins odern in Losner bisthumb gelegen von weyland Rudolfen von Waldegk und Beatricen von Rinckenberg siner eelichen hausfrawn das halb tail des sloss und der herschafft zu Rinckenberg mit seinen zugehorungen mit nemlichen dorffern und gutern durch gots willen irer und irer vordern seele zu trosst und zu hilff gegeben und verschriben das alles auch von weilent kaiser Sigmund unserm vorfaren am rich loblicher gedechtnuss bestettet und confirmiret worden ist als dann die brief darumb ausgangn die wir auch gesehen haben clerlicher inhalden also hat uns derselb brobst furbringen lassen wie das der ander halb tail des obgenanten gesloss und der herschafft zu Rinckenberg mit seiner zugehorung der von uns und dem rich zu lehen rüret von Ursulen von Ringenberg Fridrichen von Hinuwil und Beatricen seiner hausfrawn der yecz genanten Ursulen tochter an in sein convent und goczhaus obgemelt in kaufweis komen sey und sy den gekaufft haben ..."

Überlieferung/Literatur

N. 39.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

Chmel n. 1229, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1442-11-15_1_0_13_0_0_1229_1229
(Abgerufen am 19.09.2019).