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RI XII Albrecht II. (1438-1439) - RI XII

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Albrecht desgleichen an B. Wilhelm von Straßburg (nach Reg. a. a. O. n. 22),

Kommentar

Vgl. RTA 13, 133, Anm. 1 und 2. Die Verhandlungen in der Angelegenheit begannen bereits 1438 Februar 19; vgl. auch RTA 13, 26, Zeile 21 ff. Erwähnt auch im Brief Walters von Schwarzenberg an die Stadt Frankfurt von 1438 April 16 (siehe RTA 13, 134, Zeile 2 ff.) mit Hinweis auf Erlangungsschwierigkeiten, da der konig zue dir zid nit gerne schribet umbe sinez thetelz wen. Albrecht wußte um diese Zeit bereits von seiner Wahl (eben auch durch Walter von Schwarzenberg, der ihn bereits in Raab getroffen hatte, vgl. bei n. 7), war aber noch nicht im Besitz des offiziellen Wahldekrets und hat ja bekanntlich lange mit der Annahme gezögert, deswegen ist es ihm schwierig erschienen, schon jetzt in Reichsangelegenheiten zu Urkunden. Die Briefe wurden übrigens nicht an die Empfänger übermittelt, da ein Großteil des Getreides mittlerweile doch ausgeliefert worden war (vgl. dazu RTA 13, 26 f.) ‒ sie blieben in Frankfurt liegen.

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Empfohlene Zitierweise

RI XII n. 19, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1438-04-15_10_0_12_1_0_31_19
(Abgerufen am 19.04.2019).