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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I,3,4

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Hugo (von Vienne) fährt zur Übernahme der italischen Königswürde mit dem Schiff nach Italien, wo er in Pisa an Land geht.

Überlieferung/Literatur

Vgl. Böhmer-Zielinski III, Nr. 1483.

Kommentar

Am 8. März 926 wird Hugo letztmalig nördlich der Alpen als Intervenient in einer Charta des Abts Aimo von Saint-Martin in Autun zugunsten der erzbischöflichen Kirche von Vienne unter Erzbischof Alexander genannt (Böhmer-Zielinski III, Nr. 1478, vgl. das vorige Reg.), war aber bei der Ausstellung dieser Charta in Autun kaum mehr zugegen. – Hugos erfolgreiche Italienfahrt, die ihm Anfang Juli 926 in Pavia die Königswürde einbrachte (Böhmer-Zielinski III, Nr. 1488), und sein weiteres Schicksal dort sind hier nicht weiter zu verfolgen; vgl. aber Böhmer-Zielinski III, Nr. 14842068. In der Folgezeit ist Hugo noch zweimal ins Burgundische gezogen (Regg. 3000 u. 3026). In Arles ist er auch, wohl 947 April, gestorben (Böhmer-Zielinski III, Nr. 2068, vgl. Reg. 3052).

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Empfohlene Zitierweise

RI I,3,4 n. 2987, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/b8f64f40-d7ae-4f95-a787-fb9bef76d815
(Abgerufen am 24.04.2017).