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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I,3,4

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Die Söhne Ludwigs (des Stammlers), Ludwig (III.) und Karlmann (II.), teilen das Reich ihres Vaters dergestalt unter sich auf, daß Ludwig den verbliebenen Teil der Francia und Neustrien, Karlmann die Burgundia und Aquitanien mit den Marken erhält.

Überlieferung/Literatur

Ann. Bertin. a. 880, ed. Grat, Annales Bertiani, S. 241f.; Ann. Vedast. a. 880, ed. v. Simson, S. 47.

Reg.: Chevalier, Regeste Dauphinois, Nr. 830.

Kommentar

Zu Karlmanns Anerkennung im ehemaligen Regnum Provinciae, soweit an den Datierungen der Chartae ablesbar, vgl. Regg. 2783, 2786 u. 2811. – Vgl. Dümmler, Geschichte III2, S. 137f.; Werner, Gauzlin bes. S. 193f.

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Empfohlene Zitierweise

RI I,3,4 n. 2761, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/b6de139e-236c-4222-b564-3d34d7ea3c0c
(Abgerufen am 20.07.2017).