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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I,3,3

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Der Notar Ingelbert schreibt eine Tauschurkunde des Bischofs Bruning von Asti. – a. r. Be. et Ad. 1, Ind. 9.

Überlieferung/Literatur

Charta (cartula comutacionis), ed. Gabotto, Le più antiche carte di Asti, Nr. 66 S. 122-126; zuvor ed. Cipolla, De Brunengo, Documenti, Nr. II S. 501-504. Vgl. Sergi, in: Storia di Torino I, S. 397 m. Anm. 77.

Kommentar

Die Monatsangabe ist dem schlechten Erhaltungszustand der Charta zum Opfer gefallen. Die Gründe, die Gabotto, a.a.O., S. 123, bewogen haben, die Charta zur Jahreswende 950/51 einzuordnen (im Kontext, so Gabotto, werde Graf Arduin Glabrio, der Ende 950 erstmals mit dem Titel eines Markgrafen begegne [Reg. 2156], noch als comes bezeichnet), sind nicht überzeugend. Sicherer Terminus ante ist vielmehr der September 951 mit dem Indiktionswechsel. – Zum Castelvecchio in Asti und zum Erzkanzler Bruning vgl. bes. Reg. 1807. Der genaue Ausstellort wird näherhin mit in laubia domus domni Bruningi episcopi bezeichnet. – Zu dem unter den Zeugen genannten Archidiakon Grasevert (vgl. schon Reg. 2104) s. Fissore, Cultura grafica, S. 22.

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Empfohlene Zitierweise

RI I,3,3 n. 2190, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0951-08-00_5_0_1_3_3_758_2190
(Abgerufen am 23.01.2017).