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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I,2,1

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Karl wird von Walahfrid in einem Gedicht ermahnt, entsprechend seiner vornehmen Herkunft und in Erinnerung an seine großen Vorfahren durch vorbildliche Lebensweise und Erwerb von Wissen hervorzutreten.

Überlieferung/Literatur

Walahfrid, Carm. V 28 (Ad Karolum filium augustorum), ed. Dümmler, MGH Poetae II, S. 382f.

Kommentar

Die Entstehungszeit des Gedichtes läßt sich nicht näher eingrenzen als auf die Zeit von Walahfrids Aufenthalt am Hofe Ludwigs d. Fr. -- Vgl. zum Gedicht Ebert, Kleine Beiträge, S. 105f.; Langosch, Walahfrid Strabo, in: Verfasserlexikon 1IV (1953), Sp. 762f. („kleiner Fürstenspiegel“ ); Szövérffy, Weltliche Dichtungen, S. 547, 586; Staubach, Das Herrscherbild, S. 69-71. Zu Walahfrid allgemein siehe Reg. 5.

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Empfohlene Zitierweise

RI I,2,1 n. 70, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0829-00-00_4_0_1_2_1_70_70
(Abgerufen am 28.09.2016).