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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt dem kloster Fulda im gau Grabfeld auf bitte des abts Huoggi laut der vorgelegten urkunde könig Ludwigs (no 1557 vgl. 1682, vorlage) immunität mit königschutz, den zehnten von den klostervillen, den darauf ansässigen knechten und kolonen (aus no 1568) und freie abtwahl. Oudalfridus not. adv. Piligrimi archicapp. Or. Marburg. Schannat H. Fuld. 2,140; Dronke C. d. 303 = Böhmer Acta Conr. 11; M. G. DD. 1,7; *facsim. KU. in Abbild. I, 19 vgl. text 13. Die von Eberhard 1 f. 95 überlieferte 'ganz veränderte und abweichende fassung' dieser urk. (ungedruckt, notizen darüber Dronke C. d. 304 n. 4 = Böhmer Acta Conr. 12 n., Roller Eberhard von Fulda 55 n. 9, Beil. 15 no 77), welche der immunität eine bestätigung des besitzes in den genannten gauen (ähnlich no 1504) voranstellt und die Fuldaer dienstleute vom grafenaufgebot befreit (vgl. urk. Heinrichs III 1056 sept. 23, Stumpf 2508) die von Foltz, Forschungen 18,499, und Roller l. c. als Eberhardische fälschung bezeichnet wird, gehört nach mitteilung Tangls, da die beiden urkundenverzeichnisse s. XI übereinstimmend zwei immunitäten Konrads anführen, der voreberhardischen zeit, wahrscheinlich wie no 1504 dem 11. iahrh. an.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 2076, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0912-04-12_2_0_1_1_0_4455_2076
(Abgerufen am 27.09.2016).