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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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schenkt dem kloster (den kanonikern) in Salzburg zu handen des erzbischofs Piligrim auf fürsprache des erzbischofs Hatho von Mainz, der bischöfe Adalbero (Augsburg) und Salomon (Konstanz), des grafen Chounrad, seines verwandten, des bischofs Dracholf (Freising) und Megimberts (bischofs von Seben) und nach rat der übrigen fürsten den hof Salzburghofen im Salzburggau in der grafschaft Sigihards, den Piligrim als amtslehen (ministerium) inne hatte, mit allen hörigen, barschalken, den zinsen an gold, salz, vieh und 2 zöllen, gewöhnlich maut geheissen, in und ausserhalb Reichenhall und der saline an den flüssen Sale und Salzach sowie 3 genannten ministerialen sammt deren familien und ihrem lehensgut (omnibus sibi in ministerium commissis). Odalfridus canc. adv. Piligrimi archicapp. A. reg. VIII. *Ch. s. XIII (kammerbücher, A). Processus vor dem Hochlöbl. kays. Reichs-Hof-Rath angestellte in causa Berchtesgaden contra Salzburg (1627) anlage W = Lünig RA. 16,948; Kurze Gesch. und aktenmässige Anzeige, was dem h. Erzstift Salzburg auf erfolgten Todesfall Kurfürst Maximilian III in Bayern .. für Ansprüche und Forderungen ausstehen (1759 vgl. über diese deduktionsschr. Juvavia 404, 411) 3 no 1 = Kremer Or. Nass. 2,330a (mit berufung auf Hund-Gewold 1,249; 2,366, diese urk. findet sich bei Hund-Gewold nicht); (Buat) Or. Boicae 2 app. no 3 (angeblich) ex autographo (mit geringen varianten und gleicher datirung); Juvavia anh. 119 ex arch. archiep. (A). Wörtlich (mit der sonst ungewöhnlichen pönformel: ut ulterius - dei iudicium incurrat) bestätigt von Otto I 940 iuni 8 (or.) M. G. DD. 1,118. Über die rekognition Sickel Beitr. VII Wiener SB. 93,698. - Waiblingen bei Stuttgart vgl no 1710.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 2055, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0908-12-17_1_0_1_1_0_4418_2055
(Abgerufen am 06.12.2016).