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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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schenkt den kanonikern der Marienkapelle in der stadt Regensburg nach rat seiner getreuen, der bischöfe sowol als der laienfürsten (der ausdruck 'laicorum principum' eigentum des kürzenden formelsammlers), das von einem vasallen seiner mutter durch ihn eingetauschte gut für deren unterhalt mit der bestimmung, dass es nicht zu lehen gegeben werden dürfe. Undatirte formel im Cod. Udalrici. Eccard Corp. hist. 2,53 no 45; *Jaffé Bibl. 5,23. Wenn Heinrich II in urk. von 1003 nov. 16 M. G. DD. 3,29 erklärt, dass er die sogenannte alte kapelle in der pfalz zu Regensburg wieder aufgebaut habe und dass dort für den gottesdienst kanoniker bestellt worden seien, so hindert das nicht, dass ein solches institut auch schon ein iahrhundert früher bestand, bevor die kapelle in verfall geriet.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 2069, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0900-00-00_1_0_1_1_0_4435_2069
(Abgerufen am 11.12.2016).