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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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restituirt Megingoz, einem vasallen des lieben und getreuen bischofs Erkenbold (Eichstädt), auf bitte seines getreuen bischofs Waldo (Freising) den früheren besitz zu Pfahldorf, Gundoltingen (? Gundelfing a|d. Altmühl), Harlanden und Suantharolanta (unbekannt, Förstemann Ortsnamen 1420) im Nordgau in der grafschaft Cheldios (Engildeos), welchen seine verwandte Hildigard, graf Engeldich und Sigo, dessen stellvertreter und Hildigards vogt, ienem arglistig entrissen hatten, der dann, als der gesammte besitz Hildigards wegen hochverräterischer umtriebe (no 1905a) nach rat und urteil der Franken, Baiern, Sachsen und Alamannen eingezogen wurde, mit diesem konfiszirt worden war (vgl. no 1856). Ernustus canc. adv. archicappellani. *Ch. Eichstett. s. XIV ohne rekognition (A). Falkenstein C. d. Nordg. 1,16; Hormayr Herzog Luitpold Anm. 102; M. B. 31,146, sämmtlich aus A; die allerdings nicht vollständige rekognition in einem Eichstädter archivrepertorium des 18. iahrh., SB. der bayer. Akad. 1893 s. 291.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1906, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0895-05-05_1_0_1_1_0_4170_1906
(Abgerufen am 08.12.2016).