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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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schenkt der kathedralkirche von Salzburg auf bitte des metropolitans Diothmar, seines erzkaplans, den hof Erding am flüsschen Sempt (vgl. no 1857), eine hufe, welche früher Egilwart hatte, zu Utzing im Isengau und eine hufe zu Messling, dann im Slavenland (partibus Sclaviniensibus) in der grafschaft Dudleipa (über deren lage Kaemmel Die Anfänge deutschen Lebens in Österreich 212, 222, 273) zu Ruginesvelt (bei Radkersburg), was einst herzog Chocil dort besass und Reginger daselbst am Grassbach zu lehen hatte, sowie die früheren lehen Lorios ad Lavenatam (Laventam, B;? Lendvafluss in Ungarn; Kaemmel 269 n. nimmt Lavant in Kärnten an) und Ysaacs, eines vasallen Erinberts, zu Pinkafeld mit gehöften, hörigen, ackerbauern, winzern, zehnten, zinsen, weiden und waldnutzung (formular = no 1857). Engilbero not. adv. Theotmari archicapp. *Ch. s. XIII (kammerbücher) mit VII id. marc. 891, ind. VIII, a. reg. II (A); Cod. trad. capit. Salisb. s. XIV (Cod. 340 des Wiener staatsarch. f. 34) mit gleicher datirung, aber dem richtigen a. reg. IIII (B). luvavia anh. 116 ex arch. archiep. (A) mit id. marc. = Kukuljevic C. d. Croatiae 1,71; extr. Zahn Steiermärk. UB. 1,14 aus A. Topogr. Felicetti in Beitr. z. Kunde steiermärk. GQ. 9,25,27.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1858, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0891-03-09_2_0_1_1_0_4083_1858
(Abgerufen am 11.12.2016).