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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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(villa) nimmt das Marienkloster in der stadt Regensburg, genannt Obermünster, das seine mutter, die königin Hemma, von bischof Baturich von Regensburg durch feierlichen und gesetzlichent ausch erhielt (no 1349) und wo sie bestattet ist (no 1517h), in seinen schutz, eximirt es von ieder weltlichen gewalt, gewährt freie und unbeanstandbare wahl und weihe der äbtissin und beschränkt den von der äbtissin und den nonnen zu wählenden vogt auf das, was diese ihm aus gutem willen anweisen. Amalbertus canc. adv. Liutwardi archicanc. A. inc. 886, imp. VI. *Angebl. or. s. XII München (A). Hund-Gewold 1,245, 2. ed. 163 = Lünig RA. 18b,178 = Paricius Regensb. Closter 229 ohne a. reg.; Oefele SS. 1,171 (Hochwart Catal. episc. Ratisbon.) mit ind. VI, a. reg. in Gallia XI; Ried 1,66, M. B 30,384, beide aus A; zuerst erwähnt Aventin Ann. IV, 1. p. 280, Crusius Ann. 2,68 ex Pentingero. Fälschung, das protokoll aus echter vorlage, Wiener SB. 92,434 n. 7, 493; auf eine echte schreibvorlage weisen auch richtig nachgezeichnetes monogramm und rekognitionszeichen. Der abdruck des siegelwulstes auf dem pergament zeigt, dass das ietzt abgefallene siegel bedeutend grösser als ein echtes, also falsch war; nach der genauen beschreibung eines transsumtes von 1511 im statthaltereiarch. zu Innsbruck war es ein tronsiegel (effigies regis in solio sedentis].

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1745, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0887-02-16_1_0_1_1_0_3917_1745
(Abgerufen am 04.12.2016).