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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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(urbe) bestätigt der kirche von Gerona auf bitte des bischofs Teotarius die von kaiser Karl und dessen sohn Ludwig verliehene immunität mit königschutz, den besitz in den grafschaften Ampurias, Gerona, Besalu, Peralada, verleiht die hälfte des weidegeldes und der zölle (vgl. no 934) in den genannten 4 grafschaften und bestimmt, dass die kirchenholden dem bischof nur zu denselben leistungen verpflichtet seien wie die Spanier und die übrigen dem grafen (vorlage urk. Karlmanns B. 1856). Amalbertus not. adv. Leutardi. Nur a. II imp. K. in Galliis, ind. VI. Ch. s. XIII Gerona bischöfl. arch. (A, k. aus diesem ch. in Coll. Baluze 116, 108 und CL. 11897 Paris bibl. nat.), *M. G. Dopsch. Baluze Capit. 2,1513 e ch. Gerund. (A) = Bouquet 9,356 = Mansi 18,1000. Aus der urkunde erhellt nicht, ob die verleihung der immunität durch Karl d. Gr. und Ludwig d. Fr. oder durch Karl d. K. und Ludwig d. St. gemeint ist; immunitäten sind erhalten von Ludwig d. Fr. no 934 und Karl d. K. B. 1561.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1732, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0886-11-01_1_0_1_1_0_3899_1732
(Abgerufen am 06.12.2016).