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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt auf vortrag seines getreuen grafen Odo eine prekarie, laut welcher weiland abt Hugo, sein verwandter, dem erzbischof Adalald (Tours) und dessen bruder bischof Raino (Orléans) mit zustimmung der kanoniker von St. Aignan (in Orléans) die villa Apiarias im gau Orléans auf lebenszeit verliehen und dafür aus deren eigengut 7 mansen in der villa Bracidus im gau Blois für das kloster empfangen hatte, unter der bedingung, dass sie gegen einen iährlichen zins von 5 silbersolidi und die fronzehnten an das hospital das geliehene wie geschenkte gut zeitlebens inne haben. Amalbertus not. adv. Lituardi. K. s. XVII von Estiennot ms. 1008 f. 621 Paris bibl. de l'Arsenal (A), in hs. 562 Orléans bibl. (B), s. XVIII von Housseau in Coll. Touraine 1 no 110 ex or. (C) und in Coll. Moreau 3 f. 20 ex ch. (D) Paris bibl. nat, sämmtlich mit VI kal. nov., *M. G. Dopsch. Bouquet 9,351 e schedis Estiennot; regest mit II kal. nov. Mabillon Ann. 3,255 ex authent. Über die fassung Wiener SB. 92, 468. Hugo war also auch abt von St. Aignan d'Orléans.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1727, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0886-10-27_1_0_1_1_0_3894_1727
(Abgerufen am 28.09.2016).