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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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(civ.) gestattet bischof Liutward, seinem lieben erzkanzler, auf dessen bitte die kapelle zu Birninga (Bierlingen A. Horb, Wirtemberg, Förstemann Ortsnamen 1197) in Alamannien, welche er ihm geschenkt, an das kloster Reichenau (Augia) gegen die Peterszelle innerhalb des klosters, genannt Thegamarscella, mit zustimmung des abts und der mönche zu vergaben unter der bedingung, dass er beide zellen zur lebenslänglichen nutzniessung inne habe und sie nach dessen tod wieder an das kloster heimfallen. Waldo canc. adv. Liutwardi archicanc. *Or. im Fürstenbergischen arch. zu Donaueschingen aus Reichenau. Pupikofer Gesch. des Thurgaus 1b,3; Löher Archival. Zeitschr. 1,276; erwähnt in Gall Öhems Chr. von Reichenau, 84. publ. des liter. Vereins in Stuttgart 61, Brandi Quellen und Forsch. z. Gesch. der Abtei Reichenau 2,56.

 

Verbesserungen und Zusätze:

gedr. Wirtemb. UB. 6, 431 n° 4.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1676, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0883-10-09_1_0_1_1_0_3803_1676
(Abgerufen am 30.09.2016).