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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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restituirt dem kloster St. Gallen auf bitte des abts Artmot nach dem ergebnis der von den königsboten vorgenommenen inquisition (vgl. Brunner in Wiener SB. 51,458, Forschungen z. Gesch. d. deutschen und franz. Rechtes 201) den besitz, welchen Beata zu Berlikon an das kloster übertragen (744 nov. 9, Wartmann UB. 1,11), später aber graf Gerold unrechtmässig entrissen und zum gut der Züricher grafschaft geschlagen hatte, und bestätigt einen ihm vorgelegten tauschvertrag (873 dez. 3, Wartmann 2,188, hier vorlage), nach welchem der königliche vasall Wicpert mit königlicher genehmigung von seinem lehen 2 hufen mit der zugehörigen fischerei im nahen see zu Feldbach im Züricher gau an St. Gallen gab und dafür 5 hufen ackerland zu Rickenbach im selben gau und eine vollhufe zu Fägswil empfieng. Hebarhardus canc. adv. Liutberti archicap. Reg. XXXVIII. *Or. (kontext und datirung von derselben hand, welche kontext und datirung auch von no 1507, 1508 schrieb, wie bei no 1507, 1508 nur signumzeile und rekognition von Eberhard, das tagesdatum und die ind. von gleicher hand in leer gelassenem raum nachgetragen) St. Gallen. Cod. trad. s. Galli 332 = Neugart C. d. Alem. 1,393; Wartmann UB. 2,198.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1506, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0875-04-03_1_0_1_1_0_3436_1506
(Abgerufen am 25.09.2016).