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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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nimmt das kloster S. Ambrogio bei Mailand unter abt Petrus auf bitte seiner gemahlin, der kaiserin Angilberga, in seinen schutz, bestätigt dessen besitz, verbietet den erzbischöfen oder deren ökonomen ieden eingriff in denselben und die forderung unkanonischer leistungen oder iährlicher geschenke, verleiht das inquisitionsrecht (vgl. Brunner in Wiener SB. 51,432, Forsch. z. Gesch. des deutschen und franz. Rechtes 174) und untersagt die klosterholden ohne wissen des abts oder propstes zu pfänden, zu belangen oder in der zugehörigen zelle in Pavia gastung zu verlangen; busse immunitatis nostrae poena 30 l. arg. probatae monetae publicae. Gisebertus presb. et not. scr. K. s. X (irrig in der ausg. s. XII) Mailand staatsarch. (A), *M. G. Dopsch.. Puricelli 214, 2. ed. (Graevius Thes. 4) 102 ex auth.; Aresius 16; Fumagalli C. d. 413 aus A; Morbio Municipj It. 3,116 aus transs. von 1587 mit ind. XV; Cod. Lang. 430 aus A.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1259, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0873-06-12_1_0_1_1_0_2763_1259
(Abgerufen am 05.12.2016).