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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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(-) befiehlt auf klage des abts Hartmuod, dass das kloster St. Gallen in manchen sachen nicht dieselben gerechtsame besitze wie die übrigen klöster und beneficien, seinem sohn Karl und allen grafen und getreuen Alamanniens dies zu bessern und dem kloster das gleiche recht wie den übrigen klöstern und beneficien, nämlich das inquisitionsrecht, zu wahren (= no 1411 vgl. no 1491). Hebarhardus canc. adv. Liutberti archicapp. Reg. XXXVI. *Or. (ganz von Eberhard geschrieben, tagesdatum und ind. von derselben hand mit blässerer tinte in leer gelassenem raum nachgetragen) St. Gallen (A). Status eccl. et monast. s. Galli 23; Neugart C. d. Alem. 1.383 e coll. Haller; Wartmann UB. 2,183 aus A. Über inhalt und fassung Sickel Beitr. I, II, V Wiener SB. 36,378; 39,131; 49,373, Brunner in Wiener SB. 51,425 und Forschungen z. Gesch. des deutschen und franz. Rechtes 167.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1493, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0873-04-09_1_0_1_1_0_3398_1493
(Abgerufen am 25.09.2016).