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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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schenkt seiner vielgeliebten Teoberga 21 villen in den gauen Grenoble, Belley, Maurienne, Genf, Lausanne, Amaus, Scudingus, Lyon und Ripuarien mit den gütern in Grosona und allen wegen infidelität eingezogenen besitz ihres bruders, des abts Hucbert, zu freiem eigen (= no 1309, erweitert durch die einfügung des Ripuariengaus und der villa Hiubacum und die stelle über Hucbert). Grimblandus regiae dignitatis canc. rec. Or. Parma staatsarch. aus S. Sisto in Piacenza, *M. G. Dopsch. Muratori Ant. 2,122 ex tab. s. Sixti extr. mit reg. XII = Or. Guelf. 2,92 (rekonstruirt mit hilfe von no 1309). - Ausstellort unbekannt vgl. no 1169; Parisot Le royaume de Lorraine 315 n. 5 denkt an Doignies (Nord, Cambrai) oder an Dogny (Meuse, Verdun).

 

Verbesserungen und Zusätze:

über die tiron. noten Tangl im Arch. f. Urkundenforschg. 1, 145 mit facs. fig. 27; 146; 148; 150; 151; 152; 153; über jene von n° 1380 auch Jusselin in Bibl. de lècole des chartes 66 (1905), 375.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1319, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0868-11-24_1_0_1_1_0_2901_1319
(Abgerufen am 24.09.2016).