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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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verleiht seiner gemahlin, der kaiserin Angilberga, nach rat seiner getreuen das kloster S. Salvatore in der stadt Brescia, genannt das neue, mit den zugehörigen klöstern, xenodochien und höfen, nämlich Alina, Campora, Sextuno, dem vom herzog Aldo erbauten kloster in Lucca, dem kloster Regine in Pavia, dem hospital des h. Benedikt in Montelongo, dem kloster in Sermione (vgl. no 1147, 1220, hier vorlage) und dem xenodochium der h. Maria in Pavia, genannt Maria Britonum, zu lebenslänglicher nutzniessung und leitung mit der bestimmung, dass, wenn Angilberga vor seiner tochter Hermengard stürbe, das kloster in derselben weise auf diese übergehe (vgl. Angilbergas testament Cod. Lang. 454). Ego Gauginus sacerdos iussu ser. aug. d. Hludowici scr. Imp. XVIII. K. s. X (die rekognition nicht in verlängerter schrift, ohne spur einer besieglung) Parma staatsarch. aus S. Sisto in Piacenza (A), *M. G. Dopsch. Muratori Ant. 6,343 et tab. s. Sixti (A) = Heumann Dipl. imperatr. 50 = Cod. Lang. 414 = Orti-Manara 223; erwähnt Mabillon Ann. 3,186. Angilberga ist 887, 889 im besitz des klosters, urk. Karls III 887 febr. 10, Arnulfs 889 iuni 12, und ihr testament ist aus demselben datirt, Cod. Lang. 456.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1240, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0868-04-28_1_0_1_1_0_2712_1240
(Abgerufen am 28.09.2016).